Star Wars: Kinofilm Starfighter bekommt neues Ende, das "so viel besser als das Original" ist
News
Ein neues Ende, das "so viel besser als das Original" ist - Star Wars-Regisseur wagt grundlegende Änderungen beim neuen Kinofilm.
"Es passierte Unerwartetes bei 'Starfighter'". Mit diesen Worten beschreibt Deadpool & Wolverine-Regisseur Shawn Levy eine weitreichende Änderung, die er seinem Kinofilm unterziehen musste. Und er scheint sehr glücklich mit diesem Extra-Aufwand zu sein.
Wovon handelt Star Wars: Starfighter?
Im neuen Kinofilm sehen wir Hollywoodstar Ryan Gosling (Blade Runner 2049, Der Astronaut) als Kampfpilot, der den noch jungen, machtsensitiven Charakter des 14-jährigen Nachwuchsdarstellers Flynn Gray (Winnie the Pooh: Blood and Honey 2) vor allerlei Gefahren in der weit, weit entfernten Galaxis beschützen muss.
Star Wars: Starfighter spielt zeitlich nach den Geschehnissen von Episode 9. Entgegen früherer Gerüchte soll es sich bei dem neuen Kinofilm nicht um eine Fortsetzung oder eine "Episode 9,5" handeln. Die Dreharbeiten finden aktuell statt, erste offizielle Fotos der beiden Hauptdarsteller wurden bereits veröffentlicht. Laut Filmemacher Shawn Levy gestaltete sich der Start allerdings äußerst schwierig.
"Während der ersten Wochen der Dreharbeiten fühlte sich jeder Tag bedrückend und wie wolkenverhangen an. Jeden Tag stellt man sich hundert Fragen. Insbesondere deshalb, weil Starfighter weder Fortsetzung noch Prequel ist, und ohne bekannte [Star Wars]-Charaktere auskommt. Er handelt von einer Zeit in der Galaxis, die noch nie erforscht wurde". Inmitten dieses für den Filmemacher schwierigen Prozesses schlug offenbar ein Geistesblitz ein, der dafür sorgte, dass der neue Kinofilm ein völlig anderes Ende bekommt.
Wann kommt Star Wars: Starfighter ins Kino?
Ein wenig Geduld ist noch gefragt. Star Wars: Starfighter soll am 27. Mai 2027 in Deutschland in die Kinos kommen. Bis es allerdings so weit ist, wartet noch sehr viel Arbeit auf Regisseur Shawn Levy. "Wir hatten für das letzte Drittel völlig andere Pläne, die letztlich nicht aufgingen. Also war ich gezwungen, mir etwas Neues auszudenken".
Diese neue Idee wir aktuell gefilmt: "Ich bin gerade dabei, diesen Part des Films zu drehen". Über den Extra-Aufwand scheint der neue Star Wars-Regisseur alles andere als unglücklich zu sein. "Ich bin jeden Tag dankbar, dass [das Ende des Films] nicht funktionierte. Die neue Idee, zu der ich mich gezwungen sah, ist so viel besser, wie das Original, das wir ursprünglich geplant hatten". Um was es sich dabei genau handelt, verrät der Filmemacher leider noch nicht. In mehr als einem Jahr werden wir diesbezüglich schlauer sein.
Quelle: SFF Gazette
