Star Trek VI - Special Edition

Test

Star Trek VI - Special Edition Das letzte Abenteuer der "alten" Enterprise-Crew wurde von Leonard Nimoy und Nicholas Meyer als Analogie zum Fall der Mauer und dem Niedergang der Sowjetunion inszeniert.

Als der Mond Praxis explodiert, wird es für die Klingonen offensichtlich, dass sie kurz vor ihrem Ende stehen. Um dieses Schicksal abzuwenden, will Kanzler Gorkon (David Warner) ein Friedensabkommen mit der Föderation schließen, das den mehr als 70 Jahre andauernden Kalten Krieg endgültig beenden würde. Captain Kirk (William Shatner) soll ihn mit der Enterprise sicher zur Erde geleiten.

Doch dann wird ein Attentat auf den Kanzler verübt. Kirk und McCoy (DeForest Kelley) werden als Drahtzieher verhaftet und vor Gericht gestellt. Die Crew unter Spock (Leonard Nimoy) versucht alles, um die beiden zu retten ...

Die zweite DVD der Special Edition enthält mehr als drei Stunden an Bonus-Features mit Beiträgen über die Klingonen, Maske, das "Star-Trek"-Universum u.m. Die Interviews mit den Schauspielern sind etwas trocken, aber durchaus informativ.

Achtung beim Bildformat der DVD: Anstatt des originalen Cinemascopebildes liegt der Film nur in 2.00:1 vor.MS

Fazit

Film-Check: Hier vereinen sich eine interessante, fesselnde Story mit Tiefgang, Dramatik, gelungenen Charakterzeichnungen und politischen Bezügen. Einer der besten aller zehn "Star Trek"-Filme.
DVD-Fazit: Beim sechsten "Star Trek" überzeugen sowohl die Effekte als auch die Geschichte und die schauspielerischen Leistungen. Regisseur Nicholas Meyer gelang es, einen Film abzuliefern, in dem alles geboten ist, was das Science-Fiction-Herz begehrt. Die Technik der DVD kann sich sehen lassen, die Boni sind informativ.

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