Trendy und gefragt: Das kaufen sich die coolen Kids in Videospielen

Special Thuong Kieu Nguyen
Das kaufen die coolen Kids in Videospielen.
Quelle: pcgames

Wer hat nicht schon mal ein Markenprodukt gekauft? Wo man auch hinsieht, alles hat einen Namen, ein Label oder gehört zu einer Kette. Dabei handelt sich bei Marken lediglich um einen psychologischen Trick, um uns dazu zu bringen, etwas zu kaufen oder uns zu merken, was wir da kaufen. Wiedererkennungswert ist die Devise. In diesem Special zeigen wir auch Spiele, die mit ihren eigenen fiktiven Ingame-Marken aufwarten.

Von Product-Placement kann bei den fiktiven Eigenmarken in Videospielen wohl kaum die Rede sein. Wie auch, wenn es die Produkte tatsächlich nicht gibt und wir höchstens eine Plastiknachbildung davon beim Merchandise-Händler unseres Vertrauens kaufen können? Die Markenprodukte, denen wir im Spiel begegnen, sorgen höchstens dafür, dass das Spiel einen höheren Wiedererkennungswert erhält und wir vor Freude kreischen, wenn wir es irgendwo sehen.

Wie auch in der Realität werden Plakatwände im Spiel mit Werbung für die erfundenen Marken tapeziert und Werbespots dafür flimmern in der Matschscheibe rauf und runter. Selbst wenn es sich nur um fiktive Erfindungen des menschlichen Geistes handelt, muss dennoch fleißig die Werbetrommel gerührt werden. Alles muss ja so real und echt wie möglich wirken! In diesem Special stellen wir euch einige coole, witzige oder wirklich verstörende Marken aus Videospielen vor.

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