Darüber, wohin das, was wir tagtäglich das Klo herunterspülen, machen wir uns meist nur wenig Gedanken. Wenn man ein Videospielheld ist, verdrängt man diese Gedanken eher ganz schnell und konzentriert sich auf schönere Dinge. Warum? Weil unsere glorreichen Helden meist durch das Abwasser in den Abwasserkanälen waten dürfen, um die Welt oder etwas anderes zu retten. In diesem Special seht ihr ein paar Spiele, in denen den Charakteren schon mal schnell der Appetit vergeht und uns gleich mit.
Niemand möchte gern Kanalarbeiter sein. Die Abwasserrohre sind eng und was da unten lauert, will wirklich niemand wissen. Absolut nicht. Aber was sein muss, muss sein, wie es so schön heißt und manche tapferen Männer und Frauen, begeben sich in eine akute Gefahrenzone, damit die Kanalisationen gewartet bleiben und die Allgemeinbevölkerung nicht in eine fiese Bredouille gerät. Eigentlich sollte man ihnen mehr Achtung schenken, aber da sie keine Videospielhelden sind, wird das wohl nicht allzu bald passieren.
Die halbwegs volle Erfahrung, in den Abwasserkanälen herumkriechen zu dürfen, erhalten wir Normalsterblichen durch Videospiele. In diesen gibt es recht oft einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt und wir in die unbekannten Tiefen unter der Stadt hinabsteigen müssen, um voran zu kommen. Dass es alles andere als angenehm ist, durch die Abfälle dort zu waten und im schlimmsten Fall durch das Wasser schwimmen zu müssen, versteht sich von selbst. In diesem Special zeigen wir euch einige Spiele, in denen sich die Charaktere für euer Handeln sicher nicht bedanken werden.
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