Grafik am Limit: Fünf der wohl schlimmsten Hardwarefresser im Video-Special

Special Max Falkenstern

In den vergangenen Jahren erblickten einige PC-Spiele das Licht der Welt, die die Messlatte für Grafik ein Stück weit höher gelegt haben. Nicht selten wurde die Bombast-Optik mit immens hohen Systemanforderungen erkauft. Fünf der wohl schlimmsten Hardwarefresser der Gaming-Geschichte wollen wir euch im heutigen Video-Special näher vorstellen. Den Anfang macht der Weltraum-Epos Wing Commander 3. Schaut rein!

Bevor die Hersteller von Computer- und Videospielen anfingen, primär für Konsolen zu entwickelt, war der PC die Lead Plattform. Es verging kein Jahr, ohne das ein grafisch umwerfendes Spiel auf den Markt kam. AMD, Intel, Nvidia und andere Chip-Produzenten buhlten mit immer leistungsfähigeren Produkten um unsere Gunst. Denn nur wer die entsprechende Hardware sein Eigen nannte, konnte die aktuellen Gaming-Highlights auf den maximalen Einstellungen spielen. Wobei selbst das bei einigen Titeln eher die Ausnahme war. Hardwarefresser wie das im Jahr 1994 veröffentlichte Wing Commander 3 – Heart of the Tiger brachten selbst Top-Rechner mächtig ins Schwitzen.

Die Framerate ging gerade bei größeren Weltraumschlachten schnell in den Keller - zum Frust der Spieler. Im nachfolgenden Video-Special stellen wir euch neben Wing Commander 3 noch vier weitere Hardware-Fresser vor. Darunter etwa das mehrfach ausgezeichnete Action-Adventure Outcast, dessen Fortsetzung wohl niemals das Licht der Welt erblicken wird. Selbstverständlich darf auch der Ego-Shooter Crysis in unserem Filmbetrag nicht fehlen. Welche Games haben euren PC an die Grenze der Leistungsfähigkeit getrieben? Schildert uns eure Erfahrungen unter den Kommentaren, wir freuen uns über jeden Beitrag.

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