Die Ankündigung von Danganronpa 2x2 sorgt für Aufsehen. 2026 soll der Titel für PS5, Xbox Series, Switch 2, Switch und PC erscheinen. Handelt es sich um ein schlichtes Remaster, eine alternative Story zum bekannten Universum oder vielleicht sogar um ein inoffizielles Sequel? Wir klären euch auf.
Nintendo Directs bringen für PC-Spieler selten Überraschungen. Doch die September-Ausgabe hatte neben dem Hades-2-Update noch ein anderes Highlight: Danganronpa 2x2. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnliches Remaster von Danganronpa 2: Goodbye Despair. Doch hier steckt deutlich mehr drin: ein neues Szenario, eine alternative Storyline und die Rückkehr altbekannter Charaktere. Das alles wirft sofort die Frage auf: Handelt es sich bei 2x2 nur um ein Remaster oder eher um eine Art "Danganronpa 4"?
Danganronpa 2x2: Neues Szenario mit alternativen Ereignissen
Laut der offiziellen Steam-Seite enthält Danganronpa 2x2 nicht nur eine überarbeitete Version des Originals, sondern auch eine komplett neue Geschichte. Dabei bleibt das Setting gleich, ebenso wie die bekannten Schüler.
Doch ein einziges verändertes Ereignis löst eine völlig neue Kette von Geschehnissen aus: andere Opfer, neue Täter, brandneue Tricks. Laut Beschreibung ist das neue Szenario vom Umfang her mit dem Original vergleichbar und bietet damit quasi ein zweites komplettes Spiel in einem.
Danganronpa-Serie bekommt frisches Leben
Für Fans ist das eine große Sache. Nach Danganronpa V3: Killing Harmony war die Reihe ins Stocken geraten, denn neue Projekte blieben aus. Mit 2x2 könnte die Serie neuen Auftrieb bekommen. Auch wenn Entwickler Spike Chunsoft das Spiel nicht als offizielles Sequel, sondern eher als alternatives Erlebnis bezeichnet.
Inhaltlich bleibt es beim bekannten Mix aus Visual Novel, absurden Gerichtsverhandlungen und Minispielen, orchestriert vom ikonischen Bären Monokuma. Wer die Reihe liebt, dürfte sich sofort wie zu Hause fühlen. Freut ihr euch auf Danganronpa 2x2? Und welche Ankündigung hat euch bei der Nintendo Direct am meisten gefallen?
Quelle: pcgamer
