Konkurrenz für ARK, Rust und Co.: Soulmask startet mit einer Menge Inhalt in den Early Access
Special
Wenn ihr Lust habt, euch hunderte Stunden in einer südamerikanischen Survival-Open-World um die Ohren zu schlagen, dann seid ihr bei Soulmask genau richtig. Wir haben den Early-Access-Titel angespielt.
Die Spielwelt der Survival -Sandbox Soulmask von CampFire Studios ist an das Peru zur Zeit der Inka angelehnt. Ihr streift durch Dschungel, Wüste und verschneite Gipfel und baut euch dabei euren eigenen Stamm auf. Beim Entdecken der riesigen Welt stellt ihr euch tödlichen Kreaturen und bekämpft gegnerische Stämme.
Nachdem ihr geradeso einem tödlichen Opferritual entkommen seid, flüchtet ihr in die Tiefen des Urwalds. Dort findet ihr einen mysteriösen Schrein, bei dem es eine antike Maske zu finden gibt. Das war's auch schon mit der Story und ihr startet ins eigentliche Spiel. Nach einer rudimentären Charaktererstellung müsst ihr euch noch für eine von drei Masken entscheiden.
Warum habt ihr 'ne Maske auf?
Die Masken sind ein essenzieller Bestandteil des Spiels. Mit der Wahl zu Beginn des Spiels legt ihr eure Charakterklasse für die ersten Spielstunden fest. Ihr wählt zwischen einer Heiler-, Kämpfer- und Bogenschützen-Maske. Zerbrecht euch aber nicht zu sehr den Kopf über die Auswahl, denn im Laufe des Spiels sammelt ihr noch eine Menge weiterer Masken.
Jede davon hat verschiedene Fähigkeiten, die ihr mit Level-Ups schrittweise freischalten könnt. Darunter sind Boni für Kampf und Handwerk, aber auch Fähigkeiten wie das Wiederbeleben verstorbener Stammesmitglieder oder eine Teleportfunktion.
Neben eurem Maskenlevel steigt mit der Zeit auch eure Bewusstseinsstärke und euer Charakterlevel. Mit letzterem könnt ihr Punkte für eure Basiswerte wie Leben, Angriff und Ausdauer vergeben und beim Verbessern der Bewusstseinsstärke schaltet ihr neue Items und Bauwerke im Technologiebaum frei.
Überleben und der erste Unterschlupf
Nach der Maskenwahl findet ihr euch mit blankem Inventar im dichten südamerikanischen Dschungel wieder. Hier dürft ihr jetzt erstmal sammeln, was das Zeug hält. Besonders erfreulich dabei: In eurem Inventar ist eine Menge Platz, ihr müsst also erstmal keine unzähligen Kisten craften.
Durch das Sammeln steigt eure Bewusstseinsstärke anfangs recht schnell. Mit den ersten Level-Ups lassen sich schon einige Gegenstände herstellen. In Soulmask gibt es Unmengen an Ressourcen und noch viel mehr Werkstoffe, die ihr damit herstellt. Das kann nach einiger Zeit schon recht unübersichtlich werden.
Anfangs fällt es aber noch leicht, den Überblick zu behalten. Wer sich gerne durch das Spiel leiten lassen möchte, wird von einer Tutorial-Reihe in Questform an die Hand genommen. Wenn ihr lieber alles selbst erkundet, könnt ihr die auch getrost ignorieren. Gerade zu Beginn lohnt es sich aber, ein paar der Tutorial-Aufgaben zu lösen. Im dichten Dschungel gibt es außer Dornenbüschen und eurem Hunger zunächst keine Gefahren für euch.
Quelle: Qooland Games
Ihr könnt in Ruhe den Grundstein für eure eigene Basis legen und eine erste Strohhütte zusammenzimmern. Das Bauen geht in Soulmask sehr gut von der Hand. Die Höhe der Fundamente lässt sich stufenlos festlegen und auch die einzelnen Bauteile verbinden sich an den richtigen Stellen miteinander. Eure erste Hütte solltet ihr nicht zu klein anlegen, denn ihr werdet nicht lange allein bleiben.
Die Maske fällt nicht weit vom Stamm
Neben euren Masken verleihen euch besonders eure Stammesmitglieder Kraft, um in der Welt von Soulmask zu überleben. Die müsst ihr allerdings erstmal auf eure Seite bringen. Gelegentlich statten euch Siedler einen Besuch in eurer Basis ab und wollen sich euch anschließen. Wenn ihr nicht ewig auf Freiwillige warten wollt, lassen sich auch Einheiten aus gegnerischen Stämmen für eure eigene Siedlung akquirieren. Habt ihr einem Gegner genug Schaden zugefügt, schüchtert ihr ihn auf Knopfdruck mit eurer Maske ein. Daraufhin fällt dieser in Ohnmacht.
