Soeben ist der Soul Calibur IV in den Händlerregalen gelandet! Wir machen den schlagkräftigen Test des Prügelspiels!
Test/Review: Soul Calibur IV
Eine weitere Neuerung stellen die dreiteiligen Rüstungen der Kämpfer dar. Erst durch permanente, gezielte Attacken, idealerweise während eines Seelenausfalls, springen diese klirrend in tausend Stücke. Jeder weitere Treffer verursacht nun einen höheren Schaden. Aus extrem brenzligen Situationen befreit ihr euch im Geschichten-Modus und Schicksals-Turm durch einen Wechsel der Charaktere. Denn erstmals in Soul Calibur werden Team-Matches mit bis zu drei Kämpfern eingestreut. Permanentes Wechseln ist gewünscht und verleiht den Duellen eine zusätzliche taktische Note.
Test/Review: Soul Calibur IV
Wie gehabt gibt es zwei Arten, Soul Calibur zu spielen: Mit schnellen Ausweichmanövern, geschickten Blocks und komplexen Special Moves – oder mit simplem Knöpfehämmern. Letzteres werden vor allem Einsteiger und Anfänger eindeutig bevorzugen. Diesen gelingen dank der für einige Zehntelsekunden gepufferten Tasteneingaben wieder effektvolle Kombos und brachiale Attacken. Die Zugänglichkeit wird dadurch deutlich vereinfacht.
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