Soeben ist der Soul Calibur IV in den Händlerregalen gelandet! Wir machen den schlagkräftigen Test des Prügelspiels!
Die hohe technische Qualität zeigt sich auch in den Kampf-Arenen. Leider gibt es entgegen vorheriger Ankündigungen nicht mehrere Ebenen, auch lassen sich die Schauplätze nicht interaktiv nutzen oder in größerem Maße zerstören. Dafür erzeugen Schauplätze wie die kaiserlichen Gärten oder die Zeitspirale mit ihren stimmungsvollen Licht- und Schatteneffekten
eine mittelalterliche Atmosphäre.
Editor und Online-Modus
Nur in der 360-Version dabei: Yoda
Das Sahnehäubchen sind der erstmals integrierte Online-Modus sowie der Charakter-Editor. Neben detaillierten optischen Veränderungen dürft ihr die Helden eurem ganz persönlichen (Kampf)-Stil anpassen. Wie in einem Rollenspiel erhält euer Recke mit jedem Duell Erfahrungspunkte und levelt kontinuierlich auf. Die Attribute Kraft, Stoß, Energie, Leiste und Spezial dürft ihr zunehmend mit Fähigkeiten wie Standhaftigkeit ausstatten, um zum Beispiel ein vorzeitiges Ring Out zu verhindern.
Auch wenn man mit Button-Mashing noch immer weit kommt und der Umfang etwas enttäuscht, hebt Project Soul die kultige Beat-‘em-Up-Reihe mit feiner Optik und gelungenen Innovationen in die nächste Generation. Damit ist Soul Calibur IV ein kräftiger Schlag ins Gesicht der Beat-‘em Up-Konkurrenz!
Fazit auf der nächsten und letzten Seite
