Sonic Riders

Test Susanne Braun

Auf Luftboards rast Sonic über quietsch- bunte Rennstrecken hinter listigen Kristall-Dieben her.

Sonic Riders Mit Überschallgeschwindigkeit düsen der blaue Kult-Igel Sonic und seine Freunde durch kunterbunte Landschaften, auf der Jagd nach einem Kristall, den die böse Raserbande Babylon Rogues geklaut hat. Moment, Überschallgeschwindigkeit? Theoretisch ja, doch trotz Unschärfeeffekte am Wegesrand kommt auf den nur fünf verfügbaren Strecken kein richtiges Raser-Gefühl auf. Zudem nerven Nachlade-Zeiten während (!) der Rennen -- dann sind wir so schnell unterwegs wie ein Kartoffelsack im Bollerwagen.

Igel-Tuning

Wir steuern Sonic und Co mit den Pfeiltasten über die farbenfrohen und abwechslungsreichen Strecken -- allerdings mehr schlecht als recht, da die Steuerung sehr schwammig ist und unser rasender Igel erst spät reagiert.

Sonic Riders Auf unserem Weg sammeln wir die Sonic-bekannten Goldringe ein, für die wir neue Luftboards erwerben. Besonders schnell sind wir unterwegs, wenn wir die Spezialfähigkeit »Boost« aktivieren. Dann rasen wir durch Täler, über Hügel, durch enge Haarnadelkurven. Die Energie, die wir dafür verbrauchen, sammeln wir ein, indem wir einfache Stunts hinlegen.

Aerodynamigel

Hilfreich sind auch die »Windkanäle«, die die sieben computergesteuerten Charaktere hinterlassen, wenn sie ihren Boost einsetzen -- in diesen Kanälen fährt sich wie auf Schienen. Das verdammt Sie allerdings ziemlich oft zum Zugucken; selbst steuern geht kaum.

Immerhin können Sie mit einem anderen Sonic-Fan die drei Mehrspieler-Modi unsicher machen.

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