Zeitfahren, Team-Matches und spaßige Herausforderungen: Die Zusatzmodi bringen Abwechslung abseits der Grand Prix.
Zusatzmodi
Neben dem Grand Prix hat Sonic Racing: CrossWorlds aber auch noch weitere Modi zu bieten. Zum einen natürlich das klassische Zeitfahren, aber auch noch den Rennpark. Hier liegt der Fokus hauptsächlich auf Team-Matches, in denen ihr gemeinsam in Vierer- oder Sechsergruppen besondere Herausforderungen meistern müsst.
Quelle: PC Games
Im Rennpark könnt ihr Rennen mit besonderen Herausforderungen fahren. Hauptsächlich in Team-Matches.
In "Ringschnapper" beispielsweise zählt es für den Sieg am Ende nicht nur, wer als Erstes über die Ziellinie gefahren ist, sondern welches Team die meisten Ringe eingesammelt hat. Von diesen Herausforderungsvarianten gibt es noch einige weitere, die für zwischendurch mal ganz lustig sind. Einen Schlachtmodus mit eigenen Maps, auf denen man sich einfach Items wie in Mario Kart um die Ohren hauen kann, gibt es in Sonic Racing: CrossWorlds aber leider nicht.
Online könnt ihr in Sonic Racing: CrossWorlds entweder in Welt- oder Freundes-Matches antreten. Es gibt ein Rangsystem, das ihr bei guten Leistungen bis zum Legenden-Rang erklimmen könnt. Wir hatten recht schnell gefüllte Lobbys, und auch die Rennen liefen während unseres Testspielens ohne Verbindungsprobleme ab.
Meinung
Individuelle Anpassungsmöglichkeiten
Quelle: PC Games
Die Individualisierungsmöglichkeiten für Vehikel ist enorm. Neben optischen Anpassungen könnt ihr mit anderen Bauteilen auch Stats beeinflussen.
Abseits der Piste bietet das Spiel auch noch vielseitige Anpassungsmöglichkeiten. Die Gadgets haben wir ja bereits angesprochen, aber abgesehen davon könnt ihr auch eure Vehikel farblich anpassen und mit Stickern individuell verzieren. Getoppt wird das Ganze noch dadurch, dass ihr sogar neue fahrbare Untersätze aus bestehenden Bauteilen erschaffen könnt, was auch deren Stats beeinflusst.
So könnt ihr das perfekte Fahrzeug, abgestimmt auf euer Fahrverhalten, entwerfen. Schade nur, dass man dazu in ein Extramenü gehen muss und die Anpassungen nicht bei der Vehikel-Auswahl vor einem Rennen vornehmen kann.
Optisch sieht das Spiel wirklich schön aus - zumindest auf der PS5. Auf der Nintendo Switch dagegen merkt man leider deutliche Grafikunterschiede: matschige Texturen, ein krisseliges Bild und eine Framerate, die zu wünschen übriglässt. Das mindert schon ein wenig den Spielspaß. Schade ist auch, dass es keine optimierte Nintendo-Switch-2-Version gibt. Mario Kart 8 Deluxe dagegen sieht nicht nur deutlich besser aus, sondern spielt sich auch um einiges flüssiger.
