Neben bekannten Rivalen aus dem Sonic-Universum und jeder Menge durchgeknallter Gadgets steht natürlich das Fahrgefühl im Mittelpunkt.
Rivalen und Gadgets
Vor jedem Grand Prix wird per Zufall ein Rivale ausgewählt, der euch auf der Rennstrecke den Sieg besonders schwer machen soll. Seid ihr schon einmal gegen diesen Charakter gefahren, könnt ihr die Wahl auch ändern und sogar den Schwierigkeitsgrad anpassen. Das kann sich lohnen, denn je stärker ihr die CPU einstellt, umso größer fällt im Falle eines Sieges eure Belohnung in Form von Donpa-Tickets aus. Mit diesen wiederum könnt ihr euch neue Maschinenteile und Aufkleber kaufen.
Quelle: PC Games
Vor jedem Rennen stellt sich euch ein Rivale in den Weg, der euch den Sieg besonders streitig machen möchte. Den könnt ihr auch individuell anpassen.
Die Offenlegung eines solchen besonders starken CPU-Gegners hat uns gut gefallen. Dadurch bekommt ihr nämlich abermals ein etwas immersiveres Gefühl und einen persönlicheren Bezug zu den Charakteren. Unterstützt wird das noch zusätzlich durch die Sprachausgabe und Sprüche, die euch Rivalen vor und während eines Rennens um die Ohren hauen.
Überflüssig werden die anderen Teilnehmer des Rennens dadurch aber nicht. Wenn man eine Weile Mario Kart spielt, merkt man ebenfalls schnell, dass es in jedem Grand Prix meist einen Charakter gibt, der einem den Sieg besonders streitig machen will - mit dem Unterschied, dass dies nicht offen kommuniziert wird und dem Anschein nach reiner Zufall sein soll. Da gefällt uns die Herangehensweise bei Sonic besser.
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Auch in der Luft ist Sonic unterwegs. Anders als in Mario Kart gleitet ihr nicht bloß, sondern könnt euer Fluggerät frei steuern.
Habt ihr euch für einen Rivalen und einen der sieben Grand Prix entschieden, geht's aber weiterhin nicht los, denn jetzt könnt ihr noch Einstellungen an Gadgets vornehmen. Das sind zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten, die euch individuelle Vorteile in den Rennen bringen. Zu Beginn stehen euch zwei von sechs Gadget-Plätzen zur Verfügung.
Immer nach einer bestimmten Anzahl an Rennen könnt ihr neue Plätze freischalten. Zu den verfügbaren Gadgets zählen zum Beispiel eine schnellere Aufladung eures Drifts, das flottere Ausführen von Lufttricks, eine Erweiterung der Item-Slots von zwei auf drei oder der Start ins Rennen mit einem bestimmten Item im Gepäck. Von diesen Gadgets gibt es noch eine ganze Reihe mehr, und das Herumexperimentieren damit macht wirklich viel Spaß.
So fährt es sich mit Sonic Co.
Sind alle Einstellungen vorgenommen, geht's endlich auf die Piste. Insgesamt zwölf Fahrer können an einem Rennen teilnehmen. Ziemlich cool ist der Turbostart zu Beginn eines Rennens. Läuft der Timer von drei herunter, müsst ihr es schaffen, die Anzeigenadel eures Tachos genau in einem bestimmten Bereich zu platzieren. Gelingt euch das, bekommt ihr einen Boost. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber dennoch sehr erfrischend.
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Für einen perfekten Start müsst ihr es schaffen die Anzeigenadel genau im grünen Bereich des Tacho zu platzieren.
Das Fahrgefühl selbst macht einen guten Eindruck. Wie es sich für einen Fun-Racer gehört, ist die Steuerung nicht zu anspruchsvoll und schnell verinnerlicht. Ihr könnt driften, Sprintfelder nutzen, Lufttricks ausführen, auf dem Wasser fahren oder sogar fliegen. Das alles sorgt für abwechslungsreiche Renn-Momente.
