Skate 2: Review des Tony-Hawk-Konkurrenten

Test Markus Rehmann

Die Erwartungen waren hoch, die Vorschusslorbeeren gewaltig: Lest, warum Skate 2 besser ist als der grandiose Teil 1 und trotzdem enttäuscht!

Skate 2 Skate 2 Auch optisch hat die abwechslungsreiche Stadt noch mal einiges an Reiz gewonnen: Mehr Details, schicke Lichteffekte und eine größtenteils stabile Bildwiederholungsrate (mit 60 Frames pro Sekunde) machen Skate 2 noch ansprechender als den Vorgänger. So bringt es schon alleine richtig Laune, nur ziellos durch die Straßen zu cruisen. Aber das Salz in der Suppe sind natürlich die Aufgaben, die sich in Hülle und Fülle finden. Was dabei sofort auffällt: Vor jeder Herausforderung wird jetzt genau erklärt, welches Objekt ihr wie zu bearbeiten habt. Zudem sorgen Markierungen während der Action dafür, dass keine Verwirrung aufkommt. Eine klare Verbesserung zu Teil 1, genau wie die nun deutlich selteneren Ladepausen beim Wiederholen einer Aufgabe.

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