Skate 2: Review des Tony-Hawk-Konkurrenten

Test Markus Rehmann

Die Erwartungen waren hoch, die Vorschusslorbeeren gewaltig: Lest, warum Skate 2 besser ist als der grandiose Teil 1 und trotzdem enttäuscht!

Skate 2 Quelle: EA Skate 2 Dagegen fast harmlos ist der etwas lieblos zusammengeschusterte Karriereverlauf: Weil ihr nie genau wisst, was euch die Erledigung der nächsten Aufgabe bringt (außer Kohle), rollt ihr unmotiviert von Mission zu Mission. Aber für einen echten Skater gilt: Der Weg ist das Ziel. Also Schwamm drüber! Nicht so einfach wegwischen lässt sich die Tatsache, dass die Steuerung zu Fuß und in den Editoren hakelig ausgefallen ist. Wer viel Zeit mit dem Erstellen von Videos und Spots verbringen will, muss diesen Preis für die neue Freiheit bezahlen. Alle anderen freuen sich über die leicht verbesserte Steuerung beim Skaten, mit der besonders knifflige Tricks wie etwa der 360-Flip nun etwas gezielter gelingen als in Teil eins.

Auf der letzten Seite: Fazit

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