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TIPP 6: Züge kontrollieren! Halten Sie Ihr Imperium im Auge und überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, ob sich Bedürfnisse oder Produktionsmengen geändert haben und passen Sie Ihre Züge und deren Lademengen entsprechend an. Wenn Sie genug Geld haben, sollten Sie zudem immer die neusten Loks für Passagier- und Güterzüge benutzen, denn neuere Zugmaschinen können mehr Waggons vertragen.
TIPP 7: Gleise kontrollieren! Der vielleicht wichtigste Punkt überhaupt, vor allem dann, wenn Sie auf Streckenschwierigkeitsgrad Mittel oder Schwer spielen. Sind alle Städte so erreichbar, wie Sie sich das vorstellen? Liegen überall dort Weichen, wo sie benötigt werden? Halten Sie nach Staus Ausschau und folgen Sie Zügen, die zu hohe Standzeiten haben. Dann bauen Sie Umgehungsstrecken oder neue Parallelgleise. Besonders heikel: Flussüberquerungen mit nur einer Brücke. Sobald Sie etwas Geld übrig haben, sollten Sie solche Nadelöhre beseitigen, indem Sie eine Parallelbrücke setzen (Anbindung ans bestehende Gleis nicht vergessen!).
TIPP 8: Aufs richtige Pferd setzen! Überprüfen Sie in den Güterstatistiken die Preisentwicklungen und passen Sie Ihre Transportstrategie entsprechend an! In vielen Szenarien sind etwa Autos die lukrativste Handelsware. Das Problem: Nur Metropolen verlangen nach Autos, und ihre Produktionskette umfasst drei Schritte (Kohle -- Stahl -- Auto). Zwei Züge (einer für Kohle, einer für Stahl und Autos) sind hier also Minimum.
