Im Test: Shrek der Dritte

Test David Bergmann

Im Königreich Weit Weit Weg ist mal wieder Not am Lebkuchenmann – prompt eilt Promi-Oger Shrek zu Hilfe, und Sie natürlich mit ihm.

Nadel im Heuhaufen

An wenigen Stellen müssen Sie einen Hindernisparcours überwinden. An wenigen Stellen müssen Sie einen Hindernisparcours überwinden. Halbwegs erfahrene Spieler beenden Shrek der Dritte mühelos innerhalb von drei Stunden. Länger hält die Geschichte nicht vor, die davon erzählt, wie Shrek einen Thronfolger sucht, weil er selbst keine Lust aufs Monarchenleben hat. Wer wirklich alles sehen will, ist zugegebenermaßen etwas länger beschäftigt. In den Levels sind allerlei Extras versteckt; von Goldmünzen bis zu Uni-Strebern, die von den Sportskanonen des Märchenwalds in Wandschränke gesperrt wurden. Je mehr der Goodies Sie finden, desto mehr Boni können Sie freischalten. Die Extras umfassen witzige Kostüme für die spielbaren Charaktere sowie Bild- und Videoschnipsel aus dem Kinofilm und sind ein nettes Gimmick.

Verspielt

Shrek der Dritte richtet sich ganz klar an junge Anhänger des furzenden Ogers. Denen ist auch der Schwierigkeitsgrad auf den Leib geschneidert, der angenehm langsam ansteigt und für ungeübte Finger in den letzten Levels das Prädikat »fordernd, aber fair« verdient. Erwachsenen Shrek-Fans empfehlen wir dagegen, lieber noch ein paar Monate zu warten und die 30 Euro dann in die Video-DVD zu investieren.

Wertung zu Shrek der Dritte (PC)

Wertung:

6.5 /10
Pro & Contra
Schwierigkeitsgrad und Spieldauer sind kindgerechthübsche Comicgrafik und viele Charaktere
stellenweise Kameraprobleme und kaum Abwechslungwenige Originalsprecher
Fazit

Zu viel Oger, zu wenig Action

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