Sahara

Test

Sahara Im Auftrag des US-Forschungsinstitutes NUMA suchen der Abenteurer Dirk Pitt (Matthew McConaughey) und sein Kumpel Al (Steve Zahn) in Afrika ein sagenumwobenes U-Boot aus dem Jahr 1865.

Bei ihrem Trip an den Niger lernen die beiden die Ärztin Eva Rojas (Penélope Cruz) kennen, die einer mysteriösen Seuche auf der Spur ist. Bei gemeinsamen Nachforschungen bekommt es das Trio mit einem skrupellosen Diktator und einem korrupten Industriellen zu tun ...

Als Vorlage für diesen Streifen dienten die "Dirk Pitt"-Romane von Autor Clive Cussler. 1978 gründete der Schriftsteller tatsächlich eine Gesellschaft namens NUMA, mit der er mehr als 60 Schiffswracks geborgen hat. Unter den Special Features der DVD verbergen sich ein eintöniger Regie- sowie ein recht informativer Multivoice-Kommentar von Breck Eisner und Matthew McConaughey. Die beiden sprechen über einzelne Szenen und über die Arbeit am Set. Einen Blick hinter die Kulissen gewähren die Featurettes "Across the Sands of Sahara" (ca. 15 Minuten) und "Cast & Crew Wrap Film" (ca. 10 Minuten). Wer sich für einen Storyboard-Vergleich interessiert, entscheidet sich für die Doku "Visualizing Sahara" (ca. 20 Min.). MN n

Fazit

Film-Check: Basierend auf einem "Dirk Pitt"-Roman von Clive Cussler, präsentiert Regisseur Breck Eisner trotz zahlreich vorhandener Logiklöcher ein kurzweiliges und actionreiches Wüsten-Abenteuer.
DVD-Fazit: Das Budget von 130 Millionen Dollar sieht man diesem Movie nicht an. Dennoch sorgen temporeiche Action und ein gestählter McConaughey für sinnfreie, dennoch amüsante Unterhaltung.

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