Seid ihr bereit für unser Review zu Runes of Magic? Wir haben das kostenlose MMORPG ausgiebig getestet und sagen euch, ob sich World of Warcraft warm anziehen muss.
Gilden und Schlachtzüge
Partys bringen Gruppenboni mit sich.
Ab Stufe 20 werdet ihr langsam auf richtig schwere Bossmobs und erste ordentliche Instanzen treffen. Spätestens jetzt ist Kommunikation und ein eingespieltes Team lebenswichtig. Schon daher müsst ihr irgendwann in eine Gilde eintreten, die sich regelmäßig zu Schlachtzügen verabredet und mit euch gemeinsam die ganz fetten Beutetiere erlegt.
Gilden sind auch in Runes of Magic wichtig.
Das klingt jetzt vielleicht alles ein bisschen zu groß für einen Durchschnittsrollenspieler. Aber Runes of Magic führt euch Schritt für Schritt an die großen Aufträge heran. Ihr beginnt als Solo-Abenteurer und lernt spielerisch die Steuerung kennen. Später spezialisiert ihr eure Fertigkeiten und erkundet die verschiedenen Berufe und Questreihen. Sobald ihr vor dem ersten Bossmob steht, finden sich Partymitglieder ein, die ihr per Mausklick in eure Gruppe einladet. Habt ihr erst einmal Stufe 20 erreicht, so kennt ihr euch in Runes of Magic bereits gut aus und habt vielleicht schon eine bestimmte Gilde im Auge.
In Runes of Magic gibt es immer etwas zu entdecken.
Die Lernkurve wackelt manchmal, ist aber ganz ordentlich gehalten. Runes of Magic hält euch bei der Stange und gerade passionierte Rollenspieler werden schnell das alte Suchtgefühl verspüren. „Ich ernte schnell noch dieses Bisongras. Anschließend schau ich eben nach, welche Belohnung für die gesammelten Wolfszähne herausspringt. Hm, nur noch 200 Erfahrungspunkte bis zum Level-Up …“ Ihr könnt in Runes of Magic versinken, auch wenn das Suchtpotenzial nicht so groß ist wie bei der MMORPG-Konkurrenz.
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