Seid ihr bereit für unser Review zu Runes of Magic? Wir haben das kostenlose MMORPG ausgiebig getestet und sagen euch, ob sich World of Warcraft warm anziehen muss.
Dropchancen und Tagesquests
Fast jeder Mob in Runes of Magic lässt irgendetwas fallen.
Wo andere Genrekollegen euch mit Dropchancen (die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mob einen brauchbaren Gegenstand fallen lässt) von einem Prozent und weniger frustrieren, zeigt sich Runes of Magic deutlich freundlicher. Weder müsst ihr 50 Eberhauer sammeln, noch sind 100 Eber zu töten, bevor ihr überhaupt den ersten Schweinezahn in Händen haltet. Nach kaum zehn erlegten Wilschweinen habt ihr die erforderlichen fünf Eberhauer zusammen und könnt euren Auftraggeber um Belohnung bitten.
Zu SToßzeiten ist Runes of Magic sehr reich bevölkert.
Solche einfachen Aufträge lassen sich immer wieder auswählen und heißen Tagesquests. Von ihnen könnt ihr pro Tag maximal zehn absolvieren. Schließlich brauchen auch Eber mal eine Pause. Als Belohnung gibt es eh nur kleinere Erfahrungsbeträge und 10 Phirius-Marker. Letztere tauscht ihr im Itemshop gegen spezielle Gegenstände ein. Doch dazu später mehr.
Hat euch doch mal ein Mitspieler ein Quest-relevantes Kraut vor der Nase weggeschnappt, müsst ihr nicht gleich weinen. Tretet einfach zur Seite, erntet ein paar Brocken Erz und nach weniger als einer Minute ist der Mob oder der Gegenstand wieder da. Respawns in Runes of Magic erscheinen sehr zügig.
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