Seid ihr bereit für unser Review zu Runes of Magic? Wir haben das kostenlose MMORPG ausgiebig getestet und sagen euch, ob sich World of Warcraft warm anziehen muss.
Erfahrung durch Quests
Alle aktiven Aufträge werden im Logbuch gelistet.
Aufträge gibt es reichlich. Auf der Karte sind alle möglichen Questgeber eurer Region verzeichnet. Ihr könnt maximal 30 Quests gleichzeitig annehmen, was euer Auftragsbuch übersichtlich hält. Die meisten Quests verlangen von euch das Finden eines versteckten Objekts, die Ermeuchelung von Mobs (mobile bots) oder das Sammeln von Gegenständen. Das klingt vielleicht eintönig, wurde von Runemaker aber recht attraktiv umgesetzt.
NPCs und Mobs könnt ihr auf der Karte suchen lassen.
Zumeist sind die entsprechenden Objekte auf der Minimap vermerkt, sodass ihr nur noch hinlaufen und den Mob erschlagen müsst. Habt ihr partout keine Ahnung, wo mit der Suche zu beginnen ist, könnt ihr euch vom Questlogbuch den entsprechenden NPC oder Mob auf der Karte zeigen lassen. Ein roter Pfeil weist euch dann beim Laufen den Weg. Ganz besonders Faule verwenden die „Automatisch bewegen“-Funktion.
Die Karte weist euch den Weg.
Einige Gegenstände, wie bei der Schatzsuche, sind besser versteckt. Ihr könnt sie nur aufspüren, wenn ihr aufmerksam auf die Minimap schaut, wo sie sich durch einen kleinen grauen Kreis verraten. Aber auch das sollte niemanden überfordern.
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