Seid ihr bereit für unser Review zu Runes of Magic? Wir haben das kostenlose MMORPG ausgiebig getestet und sagen euch, ob sich World of Warcraft warm anziehen muss.
Thema Technik
Einige Grafikeffekte sehen richtig toll aus. Ein Grafikfeuerwerk solltet ihr aber nicht erwarten.
Anders als bei anderen MMORPGs, kommt die Grafik über ein „sehr hübsch“ nicht hinaus. Die Auflösung könnt ihr bis auf 1600 Pixel Bildbreite erhöhen und die Fertigkeiten und Zauber sehen in der Anwendung allesamt schön aus. Doch ist der Boden in der Regel kahl und pseudo-dreidimensionales Gestrüpp säumt den Weg. Zur Verteidigung Runemakers sollten wir jedoch erwähnen, dass die Landschaften liebevoll gestaltet wurden und Effekte teilweise richtig cool inszeniert werden.
Sprachausgabe oder Videos gibt es gar nicht. Die Geschichte müsst ihr euch durch Lesen erarbeiten, wenn ihr sie denn wissen wollt. Die Musik hält sich dezent im Hintergrund. Ihr könnt sie aber auch lauter hören oder durch einen mp3-Player ersetzen.
Das Höhlenlicht ist zwar statisch, erweckt Runes of Magic aber zum Leben.
Positiv: Runes of Magic läuft durch die schwache Grafik auch auf älteren Rechnern relativ problemlos. Mit diversen Schaltern könnt ihr erreichen, dass Runes of Magic auch auf einem PC mit 2 GHz noch flüssig läuft und gut aussieht. Eure Grafikkarte sollte allerdings mit Direct X 9.0c kompatibel sein und über 128 MB RAM verfügen. Ferner sind Windows XP und Vista bekanntermaßen hungrig auf RAM, hier solltet ihr schon mal 1 Gigabyte klar machen. Je mehr RAM, desto besser!
Einige Spieler beklagen sich noch über Systemabstürze, doch auch hier arbeitet Runemaker natürlich gewissenhaft. Auf unserem Testsystem wurde das Absturzproblem mit dem großen Patch letzte Woche behoben.
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