Risen ist ab sofort im Handel erhältlich - hier unser Risen-Test: Das deutsche Rollenspiel kann in unserer Review mit einer tollen Wertung überzeugen. Warum das so ist, lest ihr in unserem Test zu Risen.
Verzwickt
Quelle: Koch
Risen - Hafenstadt
Eigentlich steht es uns frei, wohin wir als Erstes gehen. Da wir aber den Magiern beitreten wollen, begeben wir uns in die Hafenstadt. Die Inquisition hat dort das Sagen, eine Gruppierung, die sich um Recht und Ordnung kümmert und dafür die Artefakte aus den mysteriösen Ruinen abgreifen darf. In der Stadt entscheiden wir uns über mehrere Aufträge hinweg für eine der zwei Fraktionen: Inquisition oder Banditen. Die Entscheidung wird uns nicht leicht gemacht: Wer Magier werden will, der kommt an der Inquisition nicht vorbei, die scheinbar grundlos Menschen in eine Stadt einsperrt. Will man schnellstmöglich aus der Stadt, dann muss man mit den zwielichtigen Banditen vorlieb nehmen.
Verloren?
Risen - Die Vulkanfestung
Als ehrenwerter Krieger treten wir der Inquisition bei, erhalten Ausgang aus der Hafenstadt und begeben uns in das Hauptquartier der Inquisition. Doch warum verkaufen wir dort Drogen, anstatt Stabkampf und Magiekünste zu lernen? Ganz einfach: Die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt in Risen. Um einen Mord aufzuklären, müssen wir uns als Dealer verdingen, damit wir an die Drahtzieher rankommen. Also verkaufen wir munter Braukraut, lösen so den Mordfall und begeben uns in ein weiteres großes Gebiet auf der Insel: in die lavagefüllten Katakomben des Vulkans. Als der Inquisitor Mendoza dort sein wahres Gesicht zeigt, nimmt die Story Fahrt auf: Die Vulkaninsel ist die letzte Bastion der Menschheit, das Festland wurde von uralten Titanen heimgesucht. Versteht sich von selbst, dass wir die Menschheit vor dem Untergang retten sollen und am Schluss sogar gegen ein riesiges Boss-Monster kämpfen. Der Weg zum großen Finale führt leider über leicht nervige Rätsel-Passagen, was dem guten Gesamteindruck aber nur wenig schadet.
Auf der nächsten Seite geht's weiter!
