Rise of the Argonauts - lest jetzt unsere Review des Schnetzler rund um Argonauten-König Iason.
Quelle: Codemasters
Rise of the Argonauts (1)
Willkommen beim Test von Rise of the Argonauts! In den alten, den rauen Tagen – als der Begriff Treibhauseffekt nur von irgendeinem Spinner namens Nostradamus genuschelt wurde – waren Kriege noch mit echter Handarbeit verbunden. Und der aus der griechischen Mythologie bekannte König Iason kann ein Lied davon singen! Kurz vor dem Traualtar wird seine Angebetete Alkeme vom totgeglaubten Clan der Schwarzzungen ermordet. Frustreaktion Iasons: Er schnappt sich seine Argonauten-Truppe und lässt auf einem Rachefeldzug quer durch Griechenland die Fetzen fliegen – sprichwörtlich!
Rise of the Argonauts: Überrascht mich einfach!
Rise of the Argonauts (3)
Die Story rund um König Iason – oder auch Jason – im antiken Griechenland klingt spannend und macht Lust auf mehr. Und innerhalb der knapp 15 Stunden Spielzeit besucht der königliche Muskelberg nicht nur sechs mythische Inseln (Iolkos, Kythra, Delphi, Mykene, Saria und Tartarus), sondern macht sich auch in der düsteren Unterwelt einen Namen. Darum ist es im Endeffekt umso frustrierender, dass aus dem Potenzial der Geschichte nicht mehr herausgeholt wurde. Dem Spieler wird kein einziger wirklich mitreißender Handlungsumschwung oder gar ein spannender Cliffhanger gegönnt. Genre-Konkurrenten, wie etwa Mass Effect, haben in diesem Sektor deutlich mehr zu bieten.
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