Ring 2

Test Marc Kirzeder

Bei der Fortsetzung des Horror-Hits besetzte der Japaner Hideo Nakata ("Ringu") selbst den Regiestuhl

Neuverfilmungen asiatischer Horrorstreifen haben derzeit Hochkonjunktur. Den Anfang machte 2002 das famose US-Remake von Hideo Nakatas Gruselmärchen "Ringu" (1998). Während bei "Ring 2" Meister Nakata höchstpersönlich Regie führte, war für das Prequel noch Gore Verbinski ("Fluch der Karibik") verantwortlich.

Im Jahr 2004 folgte die an den Nerven zerrende Neuverfilmung von Takashi Shimizus "Ju-On -- The Grudge" mit Sarah Michelle Gellar ("Buffy"), die man den japanischen Filmemacher selbst inszenieren ließ. Auch Hideo Nakatas "Dark Water" ist bereits in der Remake-Pipeline. Die Hauptrolle in dem Mystery-Thriller unter Walter Salles' Regie hat Jennifer Connelly übernommen.

"Ich habe euch gefunden"

Nachdem die Reporterin Rachel Keller (Naomi Watts) dem Geist aus dem mysteriösen Video des ersten Teils durch ein geschicktes Täuschungsmanöver entkommen konnte, zog sie mit ihrem Sohn Aidan (David Dorfman) in eine abgelegene Kleinstadt. Dann aber wird dort ein Teenager ermordet aufgefunden. Am Tatort entdecken die Polizisten ein völlig verstörtes Mädchen im Keller. Rachel nimmt auf der Polizeiwache mit der Überlebenden Kontakt auf.

Von ihr erfährt sie, dass der Tod des Teenies angeblich mit einem bizarren Video zu tun hat. Plötzlich kehren die Horrorvisionen von dem rachsüchtigen Geistermädchen Samara (Daveigh Chase) wieder -- und diesmal hat es die garstige Kreatur aus dem Brunnen auf Rachels Sohn abgesehen. Immer mehr ergreift sie Besitz von dem kleinen Jungen. Rachel muss das Geheimnis schnell lösen, wenn sie ihr Kind nicht an den grausamen Geist verlieren will.

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 08/2026 PCGH Magazin 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk