Bei der Fortsetzung des Horror-Hits besetzte der Japaner Hideo Nakata ("Ringu") selbst den Regiestuhl
Vorfälle am Set
Im Bonusmaterial ist der lohnenswerte Kurzfilm "Ringe" enthalten, der die unmittelbare Vorgeschichte von "Ring 2" erzählt und sich damit vor allem denjenigen empfiehlt, die den Vorgänger nicht gesehen haben. Schließlich konzentriert sich Nakata bei der Fortsetzung ganz auf die Figur Samara, anstatt noch einmal zu erklären, was es mit dem ominösen Video auf sich hat. Ergänzend dazu wird in "Imagination im Brenn-punkt" der japanische Kassenschlager "Ringu" kurz analysiert.
"Ring 2" lebt wie sein Vorgänger vor allem von der unheimlichen Atmosphäre, wenn die groteske Kreatur zu sehen ist. Wie man einen unheimlichen Filmgeist erschafft, erklärt der zweiminütige Beitrag "Samara -- Der besondere Look".
Kein Horrorfilm ohne mysteriöse Vorfälle am Set. Das nährt den Mythos und sorgt für werbewirksame Schlagzeilen in der Presse. "Es spukt bei ,The Ring 2'" ist ein solcher Bericht: Er behauptet, dass die Büros vor Drehbeginn mit Wasser überschwemmt wurden.
Die Kostümdesignerin Jeannine Bourdaghs wartet ebenfalls mit einer schönen Gruselgeschichte auf: Beinahe hätte sie einen heftigen Zusammenstoß mit einem ausgewachsenen Rehbock gehabt -- das Rotwild spielt in "Ring 2" eine "Nebenrolle". Darüber hinaus gibt es das "HBO First Look: The Making of ,Ring 2'" und diverse unveröffentlichte und alternative Szenen zu sehen.
