Red Faction Guerrilla: Zerstörungsorgie im Review!

Test Alexander Wenzel

Unser Test verrät euch, wie viel Spielspaß in der Zerstörungsorgie Red Faction: Guerrilla steckt!

Der Plot des neuen THQ-Titels im Test, Red Faction: Guerrilla: Hauptcharakter Alec Mason sucht auf dem per Terraforming bewohnbaren Mars Arbeit als Sprengmeister – wird jedoch im Handumdrehen die Leitfigur der Red Faction: Guerilla-Bewegung, nachdem sein Bruderherz von der diktatorischen EDF-Fraktion umgenietet wurde.

Stimme des Volkes in Red Faction: Guerilla

Red Faction Guerrilla: Zerstörungsorgie im Review! Quelle: http://www.cynamite.de Mehr gibt es zur etwas dünnen Story kaum zu sagen, denn der dritte Ableger des Mars-Abenteuers setzt seine Prioritäten eindeutig an anderen Stellen. Zunächst einmal gehören Ego-Perspektive und lineare Levels der Vergangenheit an! Red Faction: Guerrilla setzt auf den momentanen Open-World-Trend und bietet eine große, in sieben Abschnitte unterteilte Spielwelt. Aus der Verfolger-Perspektive heraus erledigt ihr hier diverse Mini-Aufgaben, welche die Präsenz der EDF im jeweiligen Sektor schwächen und die hiesige Bevölkerung mit der Zeit auf eure Seite ziehen. Das sieht für euch wie folgt aus: Stürmt ihr eine feindliche Basis, erhaltet ihr in bestimmten Zeitabständen immer mehr Unterstützung in Form von motivierten Guerilla-Kämpfern. Zusätzlich greifen auch unbeteiligte Bürger öfter zu den Waffen, um sich ihren Planeten zurückzuerobern. Nett!

Lest auf der nächsten Seite über die zweite große Serienneuheit!

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