Wir testen das Rennspektakel Race Driver GRID: Wahnsinnig abwechslungsreiche Strecken und Modi!
Quelle: Codemasters
Test/Review - Race Driver: GRID
Dabei sorgt das fantastische Echtzeit-Schadensmodells besonders optisch für jede Menge Beulen und wirkt sich direkt auf das Fahrverhalten aus – allerdings bei weitem nicht mehr so realistisch wie noch in den Vorgängern. Retter in der Not sind nach einem Unfall die praktischen Rückblenden, von denen euch abhängig von den fünf Schwierigkeitsgraden bis zu fünf zur Verfügung stehen. Mit ihnen spult ihr das Renngeschehen zurück und setzt einige Sekunden vor dem Crash ein, um die Haarnadel-Kurve beim zweiten Versuch vielleicht doch mit Tempo 80 zu nehmen.
Apropos Tempo, das Geschwindigkeitsgefühl ist absolut fantastisch. Versehen mit Tonnen von Blur-Effekten rauschen die Strecken mit einem atemberaubenden Tempo an euch vorbei. Um richtige Rennzirkus-Stimmung aufkommen zu lassen, platziert Codemasters bis zu 40.000 in 3D animierte Zuschauer, die begeistert Transparente schwenken und fleißig Fotos knipsen.
POTENZIAL VERSCHENKT
Quelle: Codemasters
Test/Review - Race Driver: GRID
Im Karriere-Modus bleibt Race Driver GRID leider etwas hinter den hohen Erwartungen die der Titel zu Beginn weckt zurück und schöpft das Potenzial nicht voll aus. Die Aufgabe euren eigenen Rennstall zu managen beschränkt sich leider auf die Auswahl diverser Brandings für eure Wagen, kräftig zahlende Sponsoren und einen Teamkollegen, der an eurer Seite an den Start geht und ebenfalls Preisgelder und Racing-Punkte einfahrt. Möglichkeiten euren Fahrer an anderen Events auf anderen Kontingenten teilnehmen zu lassen oder das Team auszubauen, fehlen leider völlig.
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