Heute im Laden - Test/Review - Race Driver: GRID

Test Sascha Dowidat

Wir testen das Rennspektakel Race Driver GRID: Wahnsinnig abwechslungsreiche Strecken und Modi!

In Punkto Abwechslungsreichtum dreht Race Driver: GRID die Drehzahl gnadenlos gen Anschlag und schiebt sich gefährlich nahe an Need for Speed heran: Klassische Rennen, Langstrecke, Drift-Herausforderungen, Crash-Derby, Le Mans oder Touge-Wettbewerbe , in denen ihr im direkten Duell mit eurem Kontrahenten spektakuläre Bergstrecken hinabrast zieren den Rennkalender – Langeweile kommt nicht auf.

REALISMUS ADE!

Test/Review - Race Driver: GRID Quelle: Codemasters Test/Review - Race Driver: GRID Das Steuerung der ansprechend, aber nicht atemberaubend modellierten Boliden, fühlt sich in Race Driver GRID nun wesentlich arcadelastiger und direkter an als in den Vorgängern und platziert sich mit eingeschalteten Fahrhilfen irgendwo zwischen Need for Speed und Project Gotham Racing. Insgesamt steuerten sich die einzelnen Boliden allerdings zu undifferenziert. Selbst mit ausgeschalteten Lenk und Grip-Kontrollen müssten die Unterschiede deutlicher ausfallen.

Auf den Bremsassistenten könnt ihr übrigens ganz verzichten, denn statt einer fast schon obligatorisch gewordenen Ideallinie, leuchtet lediglich eine kleine Bremsleuchte im HUD auf, die man schnell übersieht. Schließlich gilt bei Tempo 280 die gesamte Konzentration der Rennstrecke und den verdammt intelligenten Kontrahenten, die fahren als herrsche Krieg. Aggressives Rempeln und unfaires Abdrängen haben die Kontrahenten voll raus! Das actionreiche Renngeschehen führt zu massig Karambolagen oder Einschlägen in der Leitplanke.

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