Pure Football: Der Arcade-Kick im Test

Test Tom Sauer

Der Titel verrät‘s: Pure Football steht für puren und unkomplizierten Fußball. Doch bietet der Arcade-Kick auch puren Spielspaß

Pure Football: Der Arcade-Kick im Test W enn ein Fußballspiel mit Lizenzen und einem bekannten Profi (zum Beispiel Lukas Podolski) auf dem Cover lockt, muss das erst mal nichts Schlechtes bedeuten. Wenn das Game allerdings von Anfang an für 30 Euro im Regal steht, kommt man schon ins Grübeln. Doch fangen wir vorne an: Noch bevor ihr im Hauptmenü landet, lernt ihr im Tutorial in acht Schritten die Grundlagen der Steuerung. Mit vollwertigen Fußballtiteln wie FIFA oder PES lässt und will sich Pure Football auch gar nicht vergleichen. Immerhin steht in Ubisofts actionreichem Arcade-Kick der unkomplizierte Fußball-Spaß an erster Stelle.

Ohne Schiedsrichter und Regelwerk bolzen die Teams mit jeweils fünf Spielern auf dem virtuellen Rasen gegen den Ball. Beliebig gegrätscht werden darf trotzdem nicht: Sobald die Foul-Anzeige gefüllt ist, folgt ein Elfmeter – egal, an welcher Stelle das letzte Vergehen stattgefunden hat. Wieso es keine Freistöße gibt, bleibt fraglich. Seltsam ist auch die Ballphysik: So, wie das runde Spielgerät über den Platz hüpft, erinnert es eher an einen Wasserball.

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