Spielt ihr Pokémon GO und wollt wissen, wo ihr Pokémon in ganz Deutschland finden und fangen könnt? Eine Karte hilft, die Fundorte der Taschenmonster in Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München und Köln zu ermitteln. Das Projekt wird von der Community getragen. Trainer sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen und die Pokémon-Landkarte so zu vervollständigen.
Update (1. August): Schlechte Nachrichten für alle Nutzer von Diensten wie Pokevision: Die Entwickler von Niantic sind offensichtlich keine Fans derartiger Dienste. Unter anderem Pokevision stellt den Betrieb ein - vorerst komplett. Konkrete Gründe werden nicht genannt. Niantic-CEO John Hanke äußerte sich aber bereits einige Tage zuvor kritisch zu solchen Diensten. Derzeit ist unklar, was die tatsächlichen Hintergründe sind oder ob es Hoffnungen auf eine Wiederaufname des Betriebs gibt. Bis auf Weiteres heißt es deshalb: Pokevision und Co sind nicht verfügbar. Hinweis: Mit diesen Tipps zum Feuer & Eis-Event in Pokémon Go holt ihr euch bis zum 20. Juli jede Menge EXP.
Update (23. Juli): Karten zum Auffinden von Pokemon erfreuen sich großer Beliebtheit. Nun startet mit Pokevision ein weiteres Projekt, das Monsterjägern bei der Suche unter die Arme greifen soll. Auf der speziell angepassten GoogleMaps-Weltkarte werden Pokemon in Echtzeit angezeigt. Dazu platziert ihr einfach einen Marker an einer Position, dadurch wird das Gebiet gescannt und alle Pokemon im Umkreis des Markers angezeigt. Dazu seht ihr sogar eine Zeitangabe, wie lange das Monster dort noch zu finden sein wird. Der Service soll sogar funktionieren, wenn die eigentlichen Spielserver von Pokemon Go offline sind.
Update (19. Juli): Und da gibt es ein weiteres Karten-Projekt für Pokémon Go, das zumindest in dieser Anfangsphase vielversprechend aussieht. Poke Radar nennt sich diese neue Map für die Jagd nach den Taschenmonstern. Wie bei den anderen Projekten auch sind hier die Spieler gefragt. Die Fundorte zum Pokémon-Fangen werden nämlich von der Community gepflegt. Die Besonderheit: Poke Radar gibt es auch als App für Smartphones - wenn ihr unterwegs seid, müsst ihr also nicht zwingend die Browser-Variante nutzen. Clever: Um zu viele falsche Einsendungen auszuschließen, lassen sich Pokémon-Fundorte - zumindest zum Start - auch nur über Mobilgeräte eintragen.
Die Menge an Daten auf dieser Pokémon-Karte lassen für viele Teile Deutschlands noch zu wünschen übrig. Zumindest für größere Städte finden sich aber bereits allerlei Angaben.
Update (18. Juli): Inzwischen gibt es weitere Karten für Pokémon Go in Deutschland. Auf pokemapper.co tragen Fans derzeit eine riesige Map mit den weltweiten Fundorten der Pokémon und Pokéstops zusammen. Die Karte befindet sich aktuell noch im Aufbau - in den nächsten Tagen sollten aber zahlreiche Inhalte vorhanden sein. Die mit dem Browser abzurufende Map greift auf die GPS-Funktion des jeweiligen Geräts zu und zeigt daher die unmittelbare Umgebung des Nutzers an. Praktisch.
Na, seid ihr in Pokémon GO auch auf der Jagd nach den über 150 Taschenmonstern? Mit der Deutschland-Karte findet ihr Pokémon in der gesamten Bundesrepublik. Dank fleißiger Hilfe der Community sind in größeren Metropolen wie etwa Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg und Köln viele Fundorte bereits bestens verzeichnet. In kleineren Städten haben sich jedoch auch schon Fans von Pokémon Go engagiert.
Das Projekt läuft auf freiwilliger Basis: Jeder kann mitmachen und mittels Icons mitteilen, wo er welche Pokémon in der Wildnis gefangen hat. Die Pokémon Karte Deutschland weist bereits mehr als 61.000 Ansichten auf (Stand: 15. Juli 2016) - Tendenz steigend. Wenn ihr euren Beitrag leisten wollt, ruft die in Google Maps hinterlegte Karte mit einem Klick auf und markiert, wo ihr Pokémon gesichtet habt. Wie ihr die Distanzanzeige im Spiel richtig lest und die kleinen Monster in eurer Nachbarschaft ausfindig macht, klären wir im verlinkten Guide.
Wichtig ist, dass ihr bei eurer Jagd keine Pokéstops auslässt und an das Eier ausbrüten denkt. Letztere Methode ist effektiv, um an besonders seltene Pokémon zu gelangen. Zum Verständnis, wie die Aufzucht der Pokémon funktioniert, solltet ihr auch wissen, was Begriffe wie WP, KP, Typen und Fähigkeiten in Pokémon GO bedeuten. Blutigen Anfängern legen wir unsere Einsteiger-Tipps nahe, die Grundlagen erklären und wertvolle Basisinformationen zum Spiel beinhalten.
Pokémon GO steht in Deutschland seit dem 13. Juli 2016 zum Download bereit. Die Augmented-Reality-App ist bisher nur für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Inhaber von Windows Phones können derzeit nicht auf Monsterpirsch gehen. Zum Spielen ist eine schnelle Internetverbindung erforderlich. GPS ist Pflicht, weil Pokémon GO euren aktuellen Standort bestimmen muss. Das Signal lässt sich zwar manipulieren, doch wer solche Pokémon GO Cheats nutzt, dem drohen Strafen! Sollten die Server von Pokémon Go offline sein, erfahrt ihr das in unserem Störungsartikel.
Update (15. Juli 2016, 16:01 Uhr): Die Karte ist aus uns unbekannten Gründen plötzlich nicht erreichbar (404-Error). Wir suchen nach Alternativen.
Update (15. Juli 2016, 16:32 Uhr): Da die Deutschland-Karte noch immer nicht verfügbar ist, haben wir eine Alternative für euch gefunden. Die neue Map ist jedoch (noch) nicht so gut gepflegt wie das zuvor verlinkte Modell.


