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Special
Mit neuen Spielen! In unseren PS5-Spiele Charts präsentieren wir euch die besten aktuell erhältlichen PS5-Spiele. Dazu liefern wir Details zum Inhalt der Titel!
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The Last of Us Part II Remastered
Ist es nun ein spielerisches Meisterwerk mit großartiger Story und perfektem Kampfsystem oder der Ausverkauf einer Franchise? Als der zweite Teil von The Last of Us 2020 noch exklusiv für die PS4 erschien, sorgte er für große Aufregung bei Kritikern und Fans. Seit 2024 ist das Remaster für die Playstation 5 (jetzt kaufen ) erhältlich und zeigt, dass es gute Gründe gibt, warum sich The Last of Us Part II so gut verkauft: Denn die Fortsetzung von Ellies und Joels Geschichte geht an die Nieren und ans Herz.
Quelle: Naughty Dog
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Was gibt es zu tun?
Gleich zwei Charaktere stehen im Mittelpunkt von The Last of Us Part II: Ellie, die mittlerweile erwachsen geworden ist, und Abby, die mit Joel noch eine Rechnung offen hat. Der Spielstil orientiert sich dabei weitestgehend an dem von Teil eins. Ellie und Abby schießen sich durch eine wunderschön gestaltete Postapokalypse, lösen das eine oder andere Rätsel und kämpfen sich so von einer cinematischen Cutscene zur nächsten. Die erzählen die komplexe Geschichte von The Last of Us weiter, genauso wie Dialoge, die die Spielercharaktere führen können. Große moralische Entscheidungen kann der Spieler wie schon beim Vorgänger nicht fällen. Dafür kann er sich entscheiden, wie er an die actionlastigen Level herangeht: Will er lieber schleichen und möglichst wenig Menschen töten, oder schießt er alles nieder, was sich ihm in den Weg stellt? Dazu kommt eine Survival-Komponente, denn Waffen und Munition muss der Spieler erst suchen und zusammenstellen.
Weitere Infos zu The Last of Us Part II Remastered lest ihr im Test auf pcgames.de.
Was sind die größten Stärken?
Wie schon der Vorgänger bietet The Last of Us Part II Remastered Action und Drama wie aus einem Hollywoodfilm. Die Dialoge sind geschliffen, die Charaktere interessant und die blutige Story um Rache und falsche Entscheidungen könnte auch genauso als Grundlage für einen oskarreifen Film dienen. Wie gut sich das Spiel umsetzen lässt, hat man schon in der Serie The Last of Us gesehen. Eine zweite Staffel soll 2025 kommen und die Handlung von Teil 2 zum Inhalt haben.
Das sind die größten Schwächen
The Last of Us Part II Remastered geht an die Nieren, denn die Entwickler nehmen kein Blatt vor den Mund. Viele Szenen sind drastisch und blutig und der Spieler wird mit den dunkelsten Seiten der menschlichen Psyche konfrontiert. Einige Fans waren außerdem vom Handlungsverlauf empört, da dort einige Entscheidungen getroffen werden, die vielleicht nicht ganz zu bestimmten Charakteren passen.
Astro Bot
Wenn der Playstation 5 bislang eines gefehlt hat, dann ein Plattformer, der mit Nintendos legendärem Klempner Mario mithalten kann. Astro Bot hat es geschafft, diesem Anspruch mehr als gerecht zu werden und ganz nebenbei so manchen Spielerwunsch erfüllt. Denn das Game basiert auf einem Minispiel, das zum Start der PS 5 ausgeliefert wurde, um die Möglichkeiten der neuen Konsole zu demonstrieren.
Quelle: Sony
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Was gibt es zu tun?
Wie doof! Da fliegt der niedliche Roboter Astro Bot mit einem Playstation-5-Raumschiff durch die Galaxis, nur um von fiesen Aliens angegriffen zu werden, die sein Schiff in 1000 Stücke zerschießen. Diese muss der kleine Roboter jetzt wiederfinden und dabei so mancher Gefahr begegnen.
Um sein Abenteuer zu bestehen, kann Astro Bot durch die meist linearen Level laufen, hüpfen, schweben und sich mit einem kräftigen Schlag gegen seine Gegner zur Wehr setzen. Hilft das alles nicht mehr weiter, gibt es auch jede Menge Gadgets, die helfen, die bunten Herausforderungen zu bestehen.
Damit das auf Dauer nicht langweilig wird - die Hauptlevel zu bestehen dauert etwa zehn Stunden - sind die Level, Hilfsgegenstände äußerst abwechslungsreich gestaltet. Zwischendurch gibt es auch immer mal wieder einen originellen Bossgegner, der eine bestimmte Strategie benötigt, bis er endlich besiegt ist. Wer mit dem Hauptspiel durch ist, kann versuchen, die ganzen Sammelgegenstände zu bekommen, die meist hinter kleinen Puzzles versteckt sind. Diese Collectibles dürften vor allem erfahrenen Playstation-Spielern ein Lächeln ins Gesicht zaubern, denn hier hat sich so manche Anspielung auf das umfangreiche Spieleuniversum der Konsole versteckt.
Weitere Infos zu Astro Bot lest ihr im Test auf pcgames.de.
Welche sind die größten Stärken?
Ganz klar die Haptik des Spiels. Die Vibrationsmechanik des Dual Sense Controllers der PS5 und das Spiel sind bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt, was die Bedienung zu einem Hochgenuss macht. Dazu kommt eine liebevoll-verspielte Grafik und ein Soundtrack, der bei jedem Level mitreißt. Die gute Steuerung tut ihr Übriges, um Astro Bot zu einem wahren Spielgenuss werden zu lassen. Und das alles auf einem Schwierigkeitsgrad, der das Game auch für junge und unerfahrene Spieler sehr zugänglich macht.
Welche sind die größten Schwächen?
Der recht umgängliche Schwierigkeitsgrad macht Astro Bot zwar selbst für Spieler zu einem Spaß, die vorher noch nie einen Controller in der Hand hatten, wer aber schon eine gewisse Erfahrung mit Jump-and-Run-Games hat, dürfte sich von Astro Bot leicht unterfordert fühlen. Dazu kommt, dass die Levels zwar allesamt sehr liebevoll und bunt gestaltet sind, manche aber auch recht konventionell.
Final Fantasy VII: Rebirth
Für viele ältere Zocker dürfte Fanal Fantasy VII eines der prägensten Spieleerlebnisse ihrer Jugend gewesen sein. Denn das epische Abenteuer rund um den Söldner Cloud, der zusammen mit seinen Freunden die Welt Midgar vor dem bösen Sephiroth schützen muss, zeigte wie kein anderes Spiel zuvor die Möglichkeiten des Rollenspiel-Genres. Deshalb waren die Fans auch skeptisch, als Square-Enix 2015 ein umfangreiches Remake des Kultspiels ankündigte. Das hat sich auf drei Teile ausgedehnt. Teil 1: Remake, beruhigte schon einmal viele Spieler, Teil 2, Rebirth, legt die Messlatte noch einmal ein gutes Stück höher.
Quelle: Square Enix
Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich (11)
Was gibt es zu tun?
Final Fantasy VII: Rebirth schließt direkt an das Ende des Vorgängers an. Cloud und seine Freunde haben die Stadt Midgar verlassen und heften sich an die Fersen von Bösewicht Sephiroth, der die Welt nach seinem Willen umgestalten möchte. Dabei bereisen sie viele Orte, lernen mehr über die Geschichte von Midgar und müssen sich mächtigen Gegnern in den Weg stellen.
Das alles funktioniert nach den üblichen Regeln eines Computer-Rollenspiels. Der Spieler geht mit seinen Charakteren auf Entdeckungsreise und bestreitet actionlastige Kämpfe, die mit Strategie und der richtigen Kombination an Charakteren zu gewinnen sind. Im Gegensatz zum Vorgänger sind weitere Teile von Final Fantasy VII: Rebirth offen gestaltet, der Spieler hat also vergleichsweise wenige Grenzen für seinen Entdeckungsdrang.
Wer die Handlung des ersten Teils nicht mehr ganz so gut zusammenbekommt - immerhin sind seitdem vier Jahre ins Land gezogen - oder ihn gar nicht erst gespielt hat, muss aber nicht verzagen. Zu Beginn von Final Fantasy VII: Rebirth gibt es ein fünf Minuten langes Video, das die bisherige Handlung zusammenfasst.
Weitere Infos zu Final Fantasy VII: Rebirth lest ihr im Test auf pcgames.de.
Welche sind die größten Stärken?
Grafik und Soundtrack machen Final Fantasy VII: Rebirth zu einem cinematischen Erlebnis, die Story ist dramatisch und die Charaktere vielschichtig und interessant. Dazu gibt es einiges zu entdecken und jede Menge anspruchsvoller Kämpfe. Wie schon beim Vorgänger erleben auch Kenner des originalen Final Fantasy VII immer wieder Überraschungen.
Welche sind die größten Schwächen?
Die Story von Final Fantasy VII ist komplex - und die Remakes machen sie noch ein gutes Stück komplizierter. Wer möglichst viel von Final Fantasy VII: Rebirth haben möchte, muss also bereit sein, viel Zeit und Geduld in das Spiel zu stecken. Und auch über das eine oder andere Klischee hinwegsehen können, denn in diese Kiste greifen die Entwickler stellenweise sehr gerne.
Marvel's Spider-Man 2
Bislang konnten PS5-Spieler nur auf das Spin-off Spider-Man: Miles Morales zurückgreifen, wenn sie als freundlicher Superheld durch New York schwingen wollten und das 2018 erschienene Original schon durchgespielt hatten. Dafür bringt Insomniac Games mit Marvel's Spider-Man 2 eine Fortsetzung heraus, in der der Spieler gleich zwei Spinnen-Helden steuern darf. Denn diesen Kampf müssen Peter Parker und Miles Morales zusammen bestehen.
Quelle: Insomniac Games
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Was gibt es zu tun
Marvel's Spider-Man 2 spielt einige Monate nach den Geschehnissen von Spider-Man: Miles Morales. Neben der gewohnt guten Story, die nicht nur Action enthält, sondern auch ruhige Momente, in denen Peter und Miles ihr Privatleben sortieren müssen, ist auch das Spielprinzip eine Fortsetzung im besten Sinne. Wieder schwingt sich der Spieler mit seinen Spinnen-Helden durch New York, um im typischen Stil der meisten Open-World-Games entweder zur nächsten Storymission zu gelangen oder eine der zahlreichen Nebenquesten zu bestehen.
Das Besondere ist dieses Mal, dass gleich zwei Helden durch New York schwingen. So wechselt die Perspektive immer wieder von Peter zu Miles und umgekehrt - später darf der Spieler auch andere Charaktere übernehmen. Das sorgt auch bei den Kämpfen für Abwechslung, denn jeder Charakter hat seine eigenen Spezialfähigkeiten und Gadgets, die er einsetzen kann. Ist die Bedrohung besonders groß, müssen beide Superhelden auch schon mal zusammenarbeiten.
Eine zweite große Neuerung ist der Symbiontenanzug, den Peter bekommt und der sich später in Superschurken Venom verwandelt. Daneben gibt es wieder zahlreiche Nebenaktivitäten, mit denen sich der Spieler die Zeit vertreiben kann. Peter und Miles können zahlreiche Fotogelegenheiten aufsuchen, verlorene Spider-Bots aufsammeln, Feindbasen ausheben und mehr. Wie schon bei den Vorgängern gibt es auch bei vielen der Nebenquests wieder kleine Storys, so dass sie selten zum Selbstzweck werden.
Weitere Infos zu Marvel's Spider-Man 2 lest ihr im Test auf pcgames.de.
Was sind die größten Stärken?
Alles, was die Vorgänger gut gemacht haben, macht Marvel's Spider-Man 2 besser. Die Bewegungen der Superhelden sind flüssiger, die Kämpfe machen mehr Spaß und das heimliche Highlight der bisherigen Spiele - das halsbrecherische Schwingen durch die Straßenschluchten New Yorks - hat fast schon Suchtfaktor. Dazu kommen neue Anzüge, die man freispielen kann, fiese neue Schurken und die gute Story. Auch schön: Die vielen Nebenaktivitäten werden erst im Spielverlauf freigeschaltet, es herrscht also nie der Eindruck, dass die Karte überfrachtet ist.
Was sind die größten Schwächen
Um das Spiel wirklich genießen zu können, sollte der Spieler zumindest ansatzweise wissen, was in Marvel's Spider-Man und in Spider-Man: Miles Morales passiert ist. Zwar ist das Wissen, das die Entwickler von Insomniac voraussetzen, nie so hoch, dass der Spielspaß darunter leidet, trotzdem hätte man sich zumindest einen Codex gewünscht, in dem sich alle wichtigen Informationen noch einmal nachschlagen lassen.
God of War: Ragnarök
Vier Jahre hat es gedauert, bis das SIE Santa Monica Studio den Nachfolger des Spielehits aus 2018 veröffentlicht hat. Die Ansprüche der Nutzer waren deshalb hoch. Immerhin hatte God of War (2018) nicht nur hervorragendes Kampfsystem, sondern auch eine sehr emotionale Story, die sich auch nicht davor scheute, das Innerste seiner Charaktere nach Außen zu kehren. Eine große Aufgabe also, die das Entwicklerteam zu bewältigen hatte.
Quelle: SCE Santa Monica Studio
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Was gibt es zu tun?
Drei Jahre nach den Ereignissen von God of War (2018) endet der Fimbulwinter, der das Land in seinen Klauen gehalten hat. Das heißt aber auch: Ragnarök steht an, das Ende der Götter. Kratos und sein Sohn haben aber andere Probleme. Zum einen will die Göttin Freya immer noch Rache am ehemaligen Kriegsgott Kratos, der ihren Sohn umgebracht hat. Zum anderen ist aus Atreus ein Teenager geworden, der seinen eigenen Weg in einer feindlichen Welt sucht. Eine alte Prophezeiung, die am Ende von God of War (2018) enthüllt wurde und sein wahrer Name, Loki, lassen den Teenager nicht mehr los. Atreus sucht nach Antworten und gerät dabei immer wieder in Konflikt mit seinem Vater, der eigentlich nur seinen Sohn beschützen will.
Das nahende Ende der Götter bringt aber auch neue Feinde auf den Plan. Niemand anderes als Odin und sein Sohn Thor wollen Ragnarök doch noch im letzten Moment verhindern. Schlüssel dazu ist ausgerechnet Kratos Sohn.
Man sieht schon, God of War: Ragnarök ist eine direkte Fortsetzung des ersten Teils, die davon ausgeht, dass man diesen auch gespielt hat. Absolute Neueinsteiger sollten sich also zumindest eine Zusammenfassung der Geschichte von God of War (2018) gönnen, bevor sie das Spiel starten. Die wichtigsten Charaktere und ihre Beweggründe lernt man aber auch während des Spiels schnell kennen und verstehen.
Wie schon bei den Vorgängern steht aber vor allem die Action im Mittelpunkt von God of War: Ragnarök. Auch hier baut das System auf God of War (2018) auf, wird aber durch neue, dynamische Elemente ergänzt.
Weitere Infos zu God of War: Ragnarök lest ihr im Test auf pcgames.de.
Welche sind die größten Stärken?
Im Mittelpunkt von God of War: Ragnarök steht zweifellos das vielfältige Kampfsystem. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Kombos ermöglichen, Kratos' Kampfstil ganz auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Allerdings sollte auch nicht die abwechslungsreiche und vielfältige Spielwelt übersehen werden, sowie die Story, die fast noch mehr Tiefgang hat als die des Vorgängers. Umfangreiche Zugänglichkeitsoptionen, die tollen Synchronsprecher und zahlreiche Überraschungen sorgen für fast perfekten Spielspaß.
Welche sind die größten Schwächen?
Viel auszusetzen gibt es an God of War: Ragnarök wirklich nicht. Manche könnten sich am etwas gestreckt wirkenden Mittelteil stören. Andere freuen sich, dass sie noch ein wenig mehr Zeit in dieser Welt verbringen können. Unser größter Kritikpunkt ist tatsächlich der Qualitätsmodus in den Grafikeinstellungen. Hier fühlen sich die angebotenen 30 Frames per Second einfach zu träge an.
