Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich
Special
Mit neuen Spielen! In unseren PS5-Spiele Charts präsentieren wir euch die besten aktuell erhältlichen PS5-Spiele. Dazu liefern wir Details zum Inhalt der Titel!
Auf dieser Seite
Ihr habt euch gerade eine PS5 gegönnt und sucht jetzt nach den passenden Spielen? Ihr wollt einem PS5-Fan und leidenschaftlichen Konsolenzocker eine echte Freude machen oder wollt wissen, worum es in den Games geht, ohne lange Tests zu lesen? Dann sind die von uns hier zusammengestellten, auf den Testergebnissen der PC Games basierenden Top PS5-Spiele genau das richtige für euch!
Die besten PS5-Spiele im Detail
Elden Ring: Shadow of the Erdtree
Wie gut eine Spielerweiterung sein muss, damit sie das Original-Game in den Schatten stellt, zeigen regelmäßig die DLCs der From-Software-Titel - und Elden Ring bildet da keine Ausnahme. Mit Shadow of the Erdtree hat das Entwicklerteam um Hidetaka Miyazaki eine Erweiterung geschaffen, die bei anderen Studios ohne Probleme als eigenes Spiel durchgegangen wäre.
Quelle: PC Games
Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich (3)
Was gibt es zu tun:
Mit mehr als 40 Stunden Spielzeit erweitert Shadow of the Erdtree das Original Elden Ring um eine komplette Karte, zahlreiche Gegner und viele verschlungene Nebenquests. Die Story ist dabei mindestens genauso mysteriös wie beim Original. Miquella, eines der größten Mysterien von Elden Ring, ist in das Schattenland getreten, um dort Gott zu werden. Der Befleckte reist ihm hinterher, aber nicht nur, um Miquellas Geheimnis aufzudecken, sondern auch, um einen bislang noch nie geahnten Einblick in die Vergangenheit der Welt von Elden Ring zu werfen. Eine epische Geschichte also, die allerdings wie bei den anderen Titeln von From Software im Grunde auch nur Verzierung eines technisch anspruchsvollen Spiels ist. Denn die neuen Gegner, die im Schatten des Scadubaums auf den Spieler warten, haben es in sich. Zwar muss der "nur" die Endbosse Radhan und Mohg besiegt haben, um die Erweiterung zu starten, es empfiehlt sich aber, mit Elden Ring vertraut zu sein, bevor man sich an Shadow of the Erdtree wagt.
Ist man in die neue Welt gewechselt, gibt es wie im Originalspiel zahlreiche taktisch anspruchsvolle Kämpfe und verschlungene Pfade, die neue Inhalte, Wissen um die Welt von Elden Ring und noch anspruchsvollere Kämpfe freischalten - typisch From Software eben. Die Goldene Regel hierbei: Kann man einen Ort sehen, egal wie hoch oben oder versteckt unten er auch ist, gibt es normalerweise einen Weg, ihn auch zu betreten. Um eine Chance gegen die wesentlich mächtigeren Gegner wie etwa den in Ungnade gefallenen Mesmer zu haben, muss der Befleckte Fragmente des Scadubaums finden, die an die Stelle der Level treten, die im Basisspiel ausschlaggebend für die Macht des Charakters waren.
Weitere Infos zu Elden Ring: Shadow of the Erdtree lest ihr im Test auf pcgames.de.
Das sind die größten Stärken:
Wer Elden Ring mag, wird Shadow of the Erdtree lieben, denn die Erweiterung hebt das Originalspiel auf ein vollkommen neues Level. Die Szenerie ist düsterer, die Kämpfe sind epischer, die Geschichte noch um ein Vielfaches tragischer. Ohne die Erweiterung war Elden Ring ein exzellentes Spiel, jetzt ist es ein Monumentalepos.
Das sind die größten Schwächen:
Shadow of the Erdtree ist anspruchsvoll! Die Gegner haben monströs große Lebensleisten, machen enorm viel Schaden und einige der Stellen auf der Karte sind erst nach frustrierenden Suchaktionen auffindbar. Das alles ist aber nur Jammern auf hohem Niveau, wenn wer Elden Ring oder die Vorgängerspiele gespielt hat, weiß, worauf er sich einlässt. Einzige Pflicht: Das Basisspiel zu kennen und zu lieben.
Clair Obscur: Expedition 33:
Ein Rollenspiel, das die anspruchsvollen Kämpfe von Persona 5 mit der epischen Geschichte eines Final Fantasy vereint - nur, dass Clair Obscur: Expedition 33 nicht aus Japan, sondern aus Frankreich kommt. Mit dem Rollenspiel hat das Entwicklerstudio Sandfall Interactive einen der großen Überraschungshits veröffentlicht, der sich jetzt schon Chancen auf den Titel "Spiel des Jahres 25" ausrechnen kann.
Quelle: Sandfall Interactive
Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich (10)
Was gibt es zu tun:
Jedes Jahr erfasst eine Tragödie die malerische Stadt Lumière. Dann setzt eine riesige Malerin die Zahl, die auf einem Felsen eingraviert ist, um eins nach unten und alle Bewohner der Stadt, die zu diesem Zeitpunkt älter sind als die angezeigte Zahl, sterben. Die übrig gebliebenen Bewohner wehren sich auf die einzige Art und Weise, die sie kennen: Sie statten eine Expedition aus, um das Geheimnis der Malerin und ihres Fluchs aufzuklären. Das darf der Spieler dann in Form eines typischen Rollenspiels der Bauart Final Fantasy machen. Sprich, eine bunte Gruppe an Helden und Heldinnen, von denen alle ihre eigenen Sonderfähigkeiten haben, durchsuchen eine mysteriöse Oberwelt, durchkämmen finstere Dungeons und stellen sich in taktisch anspruchsvollen Kämpfen Monstern, die alle irgendetwas mit dem Thema Malerei und Kunst zu tun haben. Dazwischen gibt es natürlich jede Menge Möglichkeiten, die einzelnen Mitglieder der Expedition näher kennenzulernen und epische Zwischensequenzen, mit denen die dramatische Geschichte von Clair Obscur: Expedition 33 weitererzählt wird. Die ist übrigens exzellent und schafft etwas, was vielen Triple-A-Games mittlerweile eher schwerfällt: Drama und künstlerischen Anspruch zu vereinen. Clair Obscur hat etwas zu sagen und es ist eine große Auszeichnung für das Entwicklerteam, dass sie es geschafft haben, dass diese Aussage den Spieler auch mitreißt und interessiert.
Weitere Infos zu Clair Obscur: Expedition 33 lest ihr im Test auf pcgames.de oder beim PCGH-Ratgeber.
Das sind die größten Stärken:
Neben dem Kampfsystem, das ein wenig an das taktisch brillante Persona 5 erinnert, ist es vor allem die Story mit ihren vielschichtigen Charakteren, die sich in den Kopf und das Herz des Spielers bohrt. Viel darf und sollte man darüber nicht verraten, denn Clair Obscur hat sehr viele Wendungen und Überraschungen auf Lager. Die sind allesamt tiefsinnig und manchmal so enorm tragisch, dass man am liebsten gar nicht weiterspielen will - zumindest, bis die Neugierde, wie es wohl weitergeht, überhandnimmt.
Das sind die größten Schwächen:
An manchen Stellen merkt man dann doch, dass das Entwicklerstudio von Clair Obscur letzten Endes eher klein ist. So verzichtet das Spiel innerhalb der Dungeons komplett auf Orientierungshilfen, was das Durchspielen zeitaufwendig macht. Viele Nebenquests und Geheimbosse sind recht schwer zu finden, und grafisch gibt es an manchen Stellen noch Verbesserungspotenzial. Das alles verblasst aber gegen die epische Geschichte und die Leistung von Sandfall Interactive.
Death Stranding 2:
Wenn Hideo Kojima ruft, dann kommen sie alle: Hollywoodstars, Kultregisseure und letztlich auch die Spieler. Das hat der Entwickler, der hinter so bekannten Spielen wie der "Metal Gear Solid"-Reihe steht, spätestens mit Death Stranding bewiesen. Das stellenweise sehr verkopfte Game ist so erfolgreich gewesen, dass eine Fortsetzung förmlich Pflicht war. Die schafft es, das Original an vielen Stellen zu verbessern.
Quelle: Kojima Productions
Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich (2)
Was gibt es zu tun:
Auch wenn die ehemaligen USA sich durch das sogenannte chirale Netzwerk durch die Verwüstungen, die der gestrandete Tod hinterlassen hat, langsam erholen, scheint das Phänomen, das im wahrsten Sinn des Wortes die Toten zurück in die Welt der Lebenden holt, andernorts nur noch schlimmer zu werden. Es liegt also wieder an Sam Porter Bridges, auch den Rest der Welt an das Netzwerk anzuschließen, und so der Menschheit vielleicht eine zweite Chance zu geben. Wie schon beim Vorgänger erreicht Sam das, indem er Lieferungen durch die gefährliche Wildnis von Südamerika und Australien bringt und dadurch die letzten Siedlungen miteinander verbindet. Einer der Kritikpunkte am Vorgänger war, dass Sam außerhalb von diesen Dienstbotenaufträgen nicht viel machen konnte. Vor allem der Umstand, dass es nur sehr schwierig war, gegen Gegner wirklich zu kämpfen, stieß manchen Spielern sauer auf. Das hat sich in Death Stranding 2 geändert: Hier gibt es definitiv mehr Action als beim Vorgänger.
Ist Sam gerade nicht auf dem Weg durch die Post-Apokalypse, erzählen viele - zum Teil sehr lange - Zwischensequenzen den Plot des Spiels weiter. Der ist nicht immer leicht zu verfolgen und setzt auch Kenntnisse des ersten Teils voraus. Sind die nicht mehr oder nur noch fragmentarisch vorhanden, gibt es eine Zusammenfassung, die der Spieler sich ansehen kann. Mit dabei sind auch wieder viele bekannte Filmstars und Schauspieler, allen voran der durch The Walking Dead bekannte Norman Reedus, der wieder in die Rolle von Sam schlüpft.
Weitere Infos zu Death Stranding 2 lest ihr im Test auf pcgames.de.
Das sind die größten Stärken:
Wie schon beim Vorgänger sind es die Eigenheiten von Death Stranding 2, die das Spiel zu etwas Besonderem machen. Denn so etwas wie Hideo Kojimas Paketbotensimulator gibt es aktuell kein zweites Mal. Die Story ist eigensinnig, aber gut und das Spiel selbst macht nach einer gewissen Eingewöhnungsphase viel Spaß. Wer will, kann auch wieder auf die Hilfe von Freunden und Fremden zurückgreifen, die Death Stranding 2 zu einer sehr sozialen Sache machen. Sofern man damit leben kann, zu Beginn einen längeren Film anschauen zu müssen, lässt sich Death Stranding 2 auch ohne Kenntnis von Teil 1 spielen.
Das sind die größten Schwächen:
Die lassen sich mit zwei Worten zusammenfassen: Hideo Kojima. Denn so genial die Entwicklerlegende ist, Kojima hat seine Eigenheiten und lässt sich von niemandem mehr in seine Spiele reden. Das heißt für Death Stranding 2: Dialoge, die einen Ticken zu verkopft sind, Zwischensequenzen, die ein paar Minuten zu lange dauern und Kojimas typischen Humor, den man mag - oder eben nicht. Die größte spielerische Neuerung - dass Sam sich jetzt endlich auch gegen die Toten zur Wehr setzen darf - ist auch gleichzeitig das Element, das an manchen Stellen etwas deplatziert wirkt. Denn eigentlich ist die Message von Death Stranding 2 die gleiche wie die des Vorgängers: dass Gewalt keine Lösung ist.
Street Fighter 6:
Eine der bekanntesten Prügelspielserien ist nach wie vor auch eine der besten. Zwar war der Vorgänger, Streetfighter 5, bei den Spielern am Anfang alles andere als beliebt. Capcom, das Studio hinter den Streetfighter-Spielen, hat daraus gelernt und machte den sechsten regulären Teil der Serie zu einem echten Rundumschlag.
Quelle: Capcom
Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich (1)
Was gibt es zu tun:
Eigentlich erklären sich Prügelspiele von selbst, und deshalb steht auch das klassische Player vs. Player Game im Mittelpunkt von Streetfighter 6. Dabei ist der Offlinemodus auf der Couch genauso spaßig wie Onlinemodus und diverse Minispiele. Einige Figuren haben außerdem neue Moves bekommen, damit sich auch alte Recken wie Ryu wie vollkommen neue Kämpfer anfühlen. Verschiedene DLCs bringen jede Menge neuer Kämpfer mit sich, damit es immer eine neue Kombo oder einen neuen Kampfstil zu entdecken gibt. Mittels des Drive-Systems lassen sich Kombos neu kombinieren, was sehr lange und coole Angriffsketten ermöglicht. Und das ist nur ein Teil der Subsysteme, die es im Spiel zu lernen und zu beherrschen gibt. Sogar für Spieler, die lieber alleine Spielen, ist gesorgt. Streetfighter 6 hat einen Singleplayer-Modus, der ein wenig an die Yakuza-Spiele erinnert und durchaus mit Liebe zum Detail gestaltet wurde. Die Online-Arena, in der die Kämpfe stattfinden, ist ebenfalls sehr charmant und enthält einige Verbeugungen vor den alten Teilen der Streetfighter-Serie. Dem Spieler ist außerdem möglich, seinen Avatar nach eigenen Wünschen zu individualisieren. Allerdings kostet das unter Umständen Geld.
Weitere Infos zu Streetfighter 6 lest ihr im Test auf pcgames.de.
Das sind die größten Stärken:
Viele Modi, viele Kämpfer und schier unendliche Kombos: Streetfighter 6 ist ein Fest für jeden Prügelspielfan. Dabei unterscheidet sich das Spiel von seinem Vorgänger stark genug, dass auch Spieler, die früher nicht wirklich mit der Serie warm geworden sind, den Einstieg wagen können. Dazu kommen die hübsche Grafik und der typische Streetfighter-Soundtrack. Und sogar der Singleplayermodus kann sich sehen lassen. Bei Streetfighter 6 ist für fast jeden Fan etwas dabei.
Das sind die größten Schwächen:
Durch die vielen Varianten und vielen Kampfuntersysteme ist Streetfighter 6 nicht unbedingt Einsteigerfreundlich. Zwar können auch Prügellaien im Singeplayer-Modus und durch Kämpfe daheim Spaß haben, das Spiel hat aber eine klare Lernkurve, die man auch ertragen muss, um den maximalen Spaß zu haben. Kritisieren kann man auch die DLC-Strategie. Die gibt einem Spiel zwar eine längere Lebensdauer, wer aber später einsteigt oder immer auf dem neuesten Stand bleiben will, muss Extrageld bezahlen. Das trifft auch die, die Streetfighter 6 nicht ausschließlich auf dem heimischen Sofa spielen wollen. Leider ist der Battlepass von Streetfighter 6 auch kein einmaliges Experiment gewesen, sondern eine Idee, auf die auch einige andere Prügelspiele eingestiegen sind.
Baldur's Gate 3
Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie hat das Pen and Paper Rollenspiel Dungeons and Dragons einen riesigen Popularitätsschub erhalten. Wer nicht die Zeit und die Muse hat, ein eigenes Rollenspiel am Tisch oder über Video-Chat zu organisieren, hat mit Baldur's Gate sehr guten Ersatz. Denn das Spiel, das an der legendären Schwertküste spielt, vereinigt viel, was auch ein gutes Pen and Paper ausmacht: eine epische Story, komplexe Charaktere, tödliche Monster und viele Geheimnisse.
Quelle: Larian Studios
Unsere aktuellen PS5-Spiele Charts: Diese Games lohnen sich wirklich (9)
Was gibt es zu tun?
Baldur's Gate 3 ist ein Rollenspiel alter Schule. Das heißt, der Spieler führt eine Gruppe von Charakteren durch die mysteriöse und gefährliche Schwertküste. Auf ihrem Weg müssen die Helden Rätsel lösen, fiese Monster bekämpfen und sich auch mit dem einen oder anderen moralischen Problem herumschlagen. Alles, um einen Parasiten zu vernichten, der sich in ihrem Gehirn eingenistet hat.
Die Kämpfe, die rundenbasiert verlaufen und auf den Regeln des Dungeons & Dragons Pen and Paper Rollenspiels basieren, sind dabei ein wichtiger Bestandteil, aber nicht der einzige. Daneben kann der Spieler mit vielen Charakteren reden und facettenreiche Gespräche führen. Besonders fällt das bei den Begleitern auf: Einer bunten Truppe an Helden und Schurken, die alle ihre Geheimnisse haben.
Ist er nicht gerade auf der Suche nach einer Heilung für das Parasitenproblem kann der Spieler die Karte erkunden und Geheimnisse entdecken. Nebenquesten laufen dabei auch als kleine Geschichten hab, die sich auf überraschende Weise auf den Rest des Spiels auswirken können. Ganz wie bei einem Rollenspiel am Tisch mit Freunden kann man diese Aufgaben auf verschiedene Weise angehen. Wer lieber leise ist, kann als Dieb einige Probleme einfach umschleichen, Charaktere mit hohem Charisma können sich dagegen aus vielen Situationen herausreden.
Kommt es doch zum Kampf, muss der Spieler nicht nur die Fähigkeiten seiner Charaktere im Auge behalten, sondern auch die Umgebung, durch die so mancher Kampf viel leichter oder schwerer werden kann. Wer nicht alleine durch die Welt von Baldur's Gate ziehen möchte, hat außerdem die Möglichkeit, das Spiel im Coop-Modus mit Freunden zu spielen.
Weitere Infos zu Baldur's Gate 3 lest ihr im Test auf pcgames.de.
Welche sind die größten Stärken?
Mit Baldur's Gate 3 ist Larian Studios ein echtes Meisterwerk gelungen. Fast jede Aufgabe kann der Spieler auf unterschiedliche Weisen lösen. Die Charaktere sind vielfältig und interessant und die Story des Spiels wird sicher noch lange im Gedächtnis bleiben. Es gibt einfach unglaublich viel zu tun und immer wieder etwas Neues zu entdecken. Das garantiert, dass Baldur's Gate 3 selbst nach mehr als 100 Spielstunden immer noch nicht langweilig wird.
Welche sind die größten Schwächen?
Der größte Vorteil von Baldur's Gate 3 ist vermutlich auch der größte Nachteil des Spiels. Denn die Spielwelt und das System sind fürchterlich komplex. So komplex, dass beides Spieler durchaus abschrecken kann, genauso wie die rundenbasierten Kämpfe, die stellenweise sehr viel Zeit fressen.
