Nahezu zeitgleich mit dem Start des dritten Kinofilms erleben Sie auch auf der PlayStation3 die neuen Abenteuer von Captain Jack Sparrow.
Witzige Idee schlecht umgesetzt
Okay, holen wir nun Kollege Teague aus seinem finsteren Loch. Mittels R2-Taste sprinten wir hurtig zu dessen Zelle und suchen eine Eisenstange, um das Schloss zu knacken. Solche Mini-Rätsel gibt es häufig zu lösen. Hierfür benötigtes Equipment ist aber immer in unmittelbarer Nähe der Aufgabe zu finden. Nach der Befreiung weiterer Gefangener fordert uns eine Überzahl von Kerkerknechten zum ersten Kampf. Folgende Angriffsvarianten stehen zur Verfügung: Mit der X-Taste schwingen Sie elegant den Säbel, mit der Viereck-Taste servieren Sie eine krachende Linke, und mit dem Dreieck-Button packen Sie den Gegner am Schlafittchen, um ihm eine reinzuhauen oder ihn wegzustoßen.
Abschluss-Move: Gegen manche Gegner ist ein finaler Move erforderlich.
Die Kombination der Attacken füllt die Fechtkunst-Anzeige und ermöglicht Abschluss-Moves. Die setzen Sie final gegen Feinde ein, die sich mit Standard-Attacken nur betäuben lassen. Erst wenn diese Burschen ausgeschaltet sind, stoppt auch der scheinbar endlose Zustrom an normalen Gegnern. Als weitere Waffen nutzen Sie Dolche, Pistolen und Pulverfässer. Mit Letzteren sprengen Sie außerdem versperrte Wege frei. An jedem Level-Ende kommt es zu einem Bosskampf, der im speziellen Duell-Modus ausgetragen wird. Hier sehen Sie die beiden Kontrahenten von der Seite. Am Bildrand sind drei übereinander angeordnete Kreise platziert, die aufleuchten, je nachdem, ob der Gegner oben, in der Mitte oder unten attackiert. Ihr Job ist es nun, den linken Analog-Stick im richtigen Moment in die jeweilige Position zu bewegen, um somit die Angriffsserie abzuwehren. Gelingt Ihnen das, gehen Sie selbst in die Offensive. Das hört sich nach einer witzigen Idee an. Die leidet aber unter der elend trägen Steuerung und nervt spätestens nach dem dritten Duell.
