Ihr seid von übertriebener Gewaltdarstellung wie jüngst in Call of Duty: Black Ops gelangweilt? Dann solltet ihr unser Special nicht verpassen, in dem wir euch zehn Online-Games vorstellen, bei denen ihr so richtig entspannen könnt.
Gewalt in Spielen ist - wie in zahlreichen anderen Medien auch - keine Seltenheit. Erst kürzlich hatte die Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops für Aufregung gesorgt, da es dort unter Anderem - Vorsicht Spoiler - eine Folterszene gibt, in der ein Gefangener mit Glasscherben malträtiert wird. Und das nicht gerade auf humane Art und Weise. Auch die berühmte-berüchtigte Flughafenmission aus dem Vorgänger Modern Warfare 2 sorgte durch die harte Gewaltdarstellung zu (höchstwahrscheinlich bewusst provozierten) Reaktionen der Mainstream-Presse. Denn in jener Mission war es dem Spieler als getarntem Undercover-Agenten möglich, Zivilisten bei einem Überfall auf einen Flughafen zu erschießen - zumindest in der ungeschnittenen Version. Für deutsche Spieler hatte das Feuern auf Unschuldige den Missionsabbruch zur Folge, was im Kontext der Handlung nicht viel Sinn machte.
Doch warum fasziniert uns Gewalt so sehr? Laut Thomas Nesseler, dem Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychothrapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat das einen einfachen Grund: "Aggression ist ein Teil der Grundausstattung des Menschen" und gehöre dadurch zum menschlichen Alltag, wie etwa der Drang nach Nahrung oder Fortpflanzung. Gut, dass auch noch etwas anderes bei uns Erdenbewohnern ebenfalls tief verankert ist: Der Sinn für Ästhetik. Denn genau darum dreht sich unser heutiges Special. In Zeiten überzogener Gewaltdarstellung besinnen wir uns heute auf künstlerisch wertvolle Spiele zurück, die mit Sicherheit keine Aggressionen bei euch auslösen werden! Hinweis: Wir stellen euch die Spiele anhand von Screenshots vor - wenn ihr zum Spiel selbst gelangen wollt, dann klickt ins Bild und dann auf den Link in der Bildunterschrift.
