Gaming-Notebooks im Vergleich: Tipps zum Kauf plus Marktübersicht
Special
Wir geben Tipps zum Kauf von Notebooks, und erklären euch, was die Vorteile, aber auch was die Nachteile von Laptops sind. Zudem gehen wir auch auf die Frage ein, ob ein Notebook wirklich auch Gaming-fähig sein muss beziehungsweise was dieses Feature beim Preis ausmacht. Zudem bieten wir eine Marktübersicht mit 41 Laptop-Reihen beziehungsweise Notebook-Modellen.
Gerade in Zeiten der Corona-Krise, in denen Home-Office ein wichtiger Faktor für viele Arbeitnehmer ist und viele Kinder und Jugendliche wegen geschlossener Schulen ein Arbeitsgerät für zu Hause brauchen, sind PCs, aber vor allem Notebooks sehr gefragt. Zu Komplett-PCs hatten wir bereits vor vier Wochen ein passendes Special für euch veröffentlicht - heute kümmern wir uns um Notebooks. Denn manch einer, der ein Notebook kaufen möchte - egal ob durch die Corona-Umstände bedingt oder nicht - fragt sich dabei, ob das neue Gerät für moderne PC-Games geeignet sein sollte und was ihn dies dann kosten wird.
In diesem Artikel
- Seite 1 Gaming-Notebooks: Einleitung, Vorteile von Notebooks
- Seite 2 Gaming-Notebooks: Nachteile von Laptops
- Seite 3 Gaming-Notebooks: Work-Gaming-Balance; Gaming-Fähigkeit sinnvoll?
- Seite 4 Gaming-Notebooks: Hinweise zur Marktübersicht
- Seite 5 Gaming-Notebooks: Work-Gaming-Balance; Gaming-Fähigkeit sinnvoll?
- Seite 6 Bildergalerie
Wir haben daher eine Marktübersicht mit aktuellen Gaming-Notebooks vorbereitet und geben auch allgemeine Tipps zu den Vor- und Nachteilen von Notebooks, um euch bei der Entscheidung zu helfen, ob ihr wirklich ein Notebook benötigt und wenn ja: ob eine Gaming-Fähigkeit dabei Sinn macht.
Quelle: Lenovo
Lenovo Y540-Serie
Eine kleine Vorankündigung: Am Anfang der kommenden Woche werden wir noch einen kleinen Praxistest eines Acer Aspire 7 A715 mit einem Intel Core i5 und einer Nvidia GeForce GTX 1650 veröffentlichen. Doch heute kümmern wir uns allgemein um (Gaming-)Notebooks.
Vorteile von Notebooks
Notebooks haben Vor- und Nachteile. Wir beginnen mit den positiven Aspekten und führen diese in ausführlichen Stichpunkten auf.
Preis: Vor allem für den Einstieg sind Notebooks unschlagbar günstig, denn ab etwa 250 Euro gibt es bereits Notebooks mit einer SSD als Laufwerk und Windows inklusive. Einen Komplett-PC ebenfalls mit SSD und Windows sowie (da er ja kein Display hat) inklusive Monitor bekommt man nicht günstiger und hat auch bei einem Selbstbau-PC Probleme, die 250 Euro nicht zu überschreiten. Der Preis kann, muss aber kein Vorteil sein - dazu später mehr.
Mobilität: Man kann quasi überall, außer an zu feuchten Orten, mit einem Notebook arbeiten. Selbst moderne 17,3-Zoll-Notebooks sind mittlerweile nicht mehr zwingend besonders schwer und passen in normale Rucksäcke gut herein. Und auch wenn man das Notebook nur zu Hause nutzt, ist man innerhalb der Wohnung mobil und kann mal im Schlafzimmer, mal im Wohnzimmer oder auch in der Küche den Laptop nutzen. Gerade in Familien kann man sich somit auch leichter an einen ruhigen Ort zurückziehen. Bei Familien kann man sich das Gerät leichter untereinander teilen - jeder kann das Gerät an seinem Lieblingsort nutzen und muss im Gegensatz zum PC nicht stets am gleichen Ort sitzen. .
Platzbedarf: Ein Laptop nimmt naturgemäß wenig Platz weg. Sofern man auf eine Maus verzichtet, benötigt man für ein normales 15,6-Zoll-Notebook etwas weniger Platz als für eine aufgeschlagene Ausgabe der PC Games.
Quelle: Acer Predator
Acer Predator Helios 300
WLAN und Webcam: Im Gegensatz zu Desktop-PCs sind WLAN und eine Webcam Standard bei Notebooks, obgleich es einzelne Modelle ohne Webcam gibt. Gerade für Homeoffice sind Webcams ja oftmals wichtig, und wer den aktuellen Markt bezüglich Webcams anschaut wird sehen, dass hier das Angebot an lieferbaren Exemplaren wegen der Corona-Krise überschaubar ist.
All-in-One: Ganz allgemein schätzen viele Nutzer auch, dass alles Nötige in einem Gerät vorhanden ist und man direkt loslegen kann, nachdem Windows eingerichtet wurde. Man mag es vielleicht als erfahrener Gamer nicht glauben, aber: Manch einer scheut sich schon davor, einen PC mit einem Monitor, Maus, Tastatur und per LAN-Kabel mit einem Router zu verbinden.
Desktop-Basis: Manch einer benötigt für seine Arbeit ein großes Display - ein Laptop lässt sich per HDMI-Kabel freilich mit einem großen Monitor verbinden, zudem kann man auch eine richtige Tastatur und Maus per USB anschließen und den Laptop, wie einen Desktop-PC, ein Stück weit entfernt vom Monitor platzieren.
Strombedarf: Notebooks sind auf Energieeffizienz getrimmt und benötigen weniger Strom als ein PC mit Monitor. Der Effekt sollte aber nicht überschätzt werden, denn moderne PC benötigen abseits von Gaming auch nicht viel Strom. Gerade bei starken Gaming-Notebooks ist der Aufpreis zu einem vergleichbaren PC so hoch, dass es sich nicht rentiert.
- Seite 1 Gaming-Notebooks: Einleitung, Vorteile von Notebooks
- Seite 2 Gaming-Notebooks: Nachteile von Laptops
- Seite 3 Gaming-Notebooks: Work-Gaming-Balance; Gaming-Fähigkeit sinnvoll?
- Seite 4 Gaming-Notebooks: Hinweise zur Marktübersicht
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