Teuerung der Switch 2 für 2026 wahrscheinlich - so könnte Nintendo den höheren Preis abfedern
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Es scheint unausweichlich, dass die Switch 2 teurer wird, doch mit einem ganz besonderen Angebot könnte Nintendo die Preissteigerung abfedern.
Nintendo steckt in einem Dilemma. Gestiegene Kosten müssten eigentlich dazu führen, dass 2026 die Switch 2 deutlich teurer wird. Doch selbst zum aktuellen Preis scheint die Nachfrage ein wenig nachzulassen, wenn auch auf hohem Niveau. Mit einem einfachen Trick könnte man eine nötige Preiserhöhung der Switch 2 elegant kaschieren, auch zum Vorteil der Kundinnen und Kunden.
Nintendo: Wird die Switch 2 2026 teurer?
Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Nintendo Switch 2 zuzulegen, sollte sich vielleicht beeilen. Denn wenn man die aktuelle Situation auf dem Konsolenmarkt betrachtet, ist es sicherlich nicht nur möglich, sondern eher sehr wahrscheinlich, dass der Preis der Switch 2 in diesem Jahr steigen wird.
Zu diesem Schluss kommen zumindest die auf Videospiele spezialisierten Analystinnen und Analysten von Niko Partners. Laut der Firma wird es bei Nintendo, wie schon bei Sonys PS5 und bei der Xbox zu einer deutlichen Preissteigerung kommen. Diese sei aufgrund der aktuellen Situation mit neuen Zöllen und der gesteigerten Nachfrage nach RAM und Speicher für KI-Rechenzentren unumgänglich.
Wo gibt es die Nintendo Switch 2 aktuell günstiger?
Aktuell kostet eine Nintendo Switch 2 ohne Spiel beispielsweise bei Amazon 458,98 Euro und damit rund 10 Euro weniger als der UVP von 469,99 Euro. Ähnlich sieht es beim Bundle mit Mario Kart World aus. Laut UVP kostet die neue Nintendo-Konsole mit dem Spiel 509,99 Euro, bei Amazon aktuell nur 489, Euro und somit mehr als 20 Euro weniger. Doch diese Angebote könnten bald schon der Vergangenheit angehören.
Sollten die Analysten Recht behalten, erhöht sich der Preis der Switch im Laufe des Jahres um rund 50 Euro. Allerdings muss man bei der teilweise etwas Stirnrunzeln hervorrufenden Preispolitik von Nintendo mit Vorhersagen etwas vorsichtig sein. Dank eines Tricks könnte man zudem den Preisanstieg, auch zum Vorteil der Spielerinnen und Spieler, elegant kaschieren.
Nachdem der erste Hype um die Switch 2 etwas abgeflaut zu sein scheint, stellt sich die Frage, wie viel eine potenzielle Kundin oder Kunde bereit ist, für die neue Nintendo-Konsole zu zahlen. Falls beispielsweise 500 Euro als Schmerzgrenze ausgelotet werden, könnte man das Problem folgendermaßen lösen.
Nintendo stellt einfach den Verkauf der Switch 2 ohne Spiel ein. Erhältlich wären dann nur noch Spiele-Bundles für knapp 500,- Euro. Bei der Auswahl des beigelegten, digitalen Titels könnte man auf beliebte, aber ältere Titel zurückgreifen, die sich vielleicht ohnehin nicht mehr ganz so gut verkaufen. Ein Luigi's Mansion beispielsweise, ein Spiel mit Yoshi oder eines der zahllosen Abenteuer der rosa Knutschkugel Kirby währen hierfür passende Kandidaten. So könnte Nintendo eine mögliche Preiserhöhung der Switch 2 zum Wohlgefallen der Kundinnen und Kunden kaschieren und zumindest etwas abfedern. Wie hoch ist eure Schmerzgrenze bei der Switch 2? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Quelle: Nintendolife
