New Pokémon Snap: So fotografiert ihr Mew und Co. - Guide für die neun legendären Pokémon
Tipp
Nach dem Ende der Story gibt es für euch in New Pokémon Snap immer noch einiges zu tun. Zum Beispiel könnt ihr ab jetzt neun legendäre Pokémon treffen und fotografieren. Wie ihr euren Fotodex um Lugia, Suicine, Mew und Co. ergänzt, lest ihr im unseren Guide mit den Fundorten der legendaries - mit Video!
Ihr habt die Geschichte von New Pokémon Snap (hier lest ihr den Test) bereits abgeschlossen? Dann gibt es zum Glück immer noch viel für Naturfotografen zu tun. Zum Beispiel könnt ihr jetzt euren Fotodex komplettieren (hier findet ihr die Liste mit allen Pokémon) und neun legendäre Pokémon im Spiel treffen und fotografieren. Wo ihr Mew, Suicune und deren Kollegen findet, haben wir für euch festgehalten, wenn ihr die Schritte ganz genau nachverfolgen wollt, schaut euch das Begleit-Video an. Unsere Strategien sind Beispiele, die sicher zum Erfolg führen, die legendären Pokémon können auch in weiteren Stellen im Level auftauchen.
Für alle neun legendären Pokémon im Spiel gilt: Ihr müsst die Story des Spiels abgeschlossen haben und die Strecken, auf denen ihr sie trefft, müssen zum großten Teil mindestens auf Stufe zwei aufgelevelt worden sein, manche sogar auf Stufe drei.
Mew
Mew, das älteste legendäre Pokémon im Spiel, trefft ihr im Level Dichter Dschungel bei Nacht. Es reicht aus, die Route auf Level zwei hochgestuft zu haben.
Quelle: Computec Media GmbH
Mew findet ihr im Dschungel (Nacht), wenn ihr euch sofort nach Start der Route umdreht und die Pokéflöten-Melodie abspielt.
Dreht euch sofort nach dem Start der Strecke um und schaut nach hinten, am schnellsten geht das übrigens per Unten auf dem D-Pad. Spielt dann die Pokéflöte. Nun erscheint eine allen Spielern des ersten Teils vertraute rosa Kugel. Bewerft sie mit einem Samtapfel, um Mew zum Vorschein zu bringen und ein Foto zu knipsen. Mew huscht danach weiter durch den ersten Teil des Levels, ihr könnt es also mehrmals fotografieren, wenn ihr es noch einmal mit einem Apfel trefft.
Celebi
Quelle: Computec Media GmbH
Celebi huscht im letzten Teil der Route Wandelwald hin und her.
Celebi fühlt sich seinem Naturell entsprechend im Wald wohl. Wählt also die Strecke Wandelwald, auch hier genügt Stufe zwei. Haltet rechts und links von euch Ausschau, wenn ihr im letzten, immergrünen Teil des Levels angekommen seid. Welche Jahreszeit vorher auf der Route herrscht, spielt keine Rolle. Celebi fliegt hier von rechts nach links ziemlich flink umher. Irgendwelche Voraussetzungen, damit Celebi erscheint, müsst ihr nicht erfüllen.
Shaymin
Shaymin begegnet euch im allerersten Level des Spiels, im Floreo-Naturpark, und zwar sowohl auf der normalen Strecke tagsüber und nachts, als auch auf der Lumina-Route. Zum einen versteckt sich Shaymin tagsüber im Gras links von der Stelle der Route, an der die Bidiza ihren Damm errichtet haben. Ihr findet es zudem am Ende des Bereichs im Blumenfeld, wo es jedoch gut getarnt ist.
Außerdem findet ihr es nachts auf der gleichen Strecke gleich beim Start rechts, wie es mit seinen Kollegen abhängt. Beide Strecken müssen sich auf Stufe drei befinden, damit ihr Shaymin treffen könnt.
Quelle: Computec Media GmbH
Shaymin trefft ihr im Floreo-Naturpark nachts und am Tag, auch in der Lumina-Zone könnt ihr es entdecken.
Auf der Lumina-Strecke mit Meganie ist Shaymin besser versteckt. Ihr müsst mit Lumina-Kugeln auf die Klippe links in der Nähe der ersten Lumina-Blüte werfen, und zwar genau auf den Bereich hinter dem Grasbüschel. Dann wird Shaymin sichtbar und ihr könnt nicht nur das Igelwesen an sich fotografieren, sondern auch die Interaktion mit Meganie festhalten, wenn Shaymin auf den Kopf des Pflanzen-Pokémon springt.
Manaphy
Das legendäre Wasser-Pokémon Manaphy hält sich in der Nähe von Lapras auf, wählt also die Strecke Copia-Riff am Abend, sie sollte mindestens auf Stufe zwei gelevelt sein.
Quelle: Computec Media GmbH
Manaphy springt zwischen den singenden Lapras am Copia-Riff (Abend) hervor.
Entscheidet euch kurz vor dem Ende der Tour für die Abzweigung rechtsherum, die euch nahe an den Lapras vorbeiführt. Trefft Lapras dann mit Lumina-Kugeln und spielt die Pokéflöte, damit sie zu singen beginnen. Manaphy wird zwischen den singenden Lapras hervorspringen und durchs Wasser schwimmen.
Lugia
Auch Lugia fühlt sich im Wasser wohl, allerdings in einem anderen Level, nämlich am Lentil-Meeresgrund. Ihr benötigt zwingend Forscher-Level drei in diesem Areal.
Um das Pokémon zu finden, müsst ihr die erste Abzweigung links im Level nehmen, hinter dem Felsbrocken, der anfangs die Alternativroute blockiert. Fahrt dann durch die Höhle mit den Lampi und Starmie. Wenn ihr den felsigen Tunnel entlang senkrecht nach unten taucht, haltet Ausschau nach einem einzelnen Lanturn.
Quelle: Computec Media GmbH
Lugia lebt in den Tiefen des Copia-Riffs, um es zu finden, müsst ihr zunächst einem einzelnen Lanturn helfen.
Bewerft es mit einer Lumina-Kugel. Seht euch nun auf dem Weg abwärts im gleichen Areal nach zwei Quabbel um, die das Lanturn von gerade eben piesacken. Ihr unterbrecht die die Auseinandersetzung, indem ihr eine Lumina-Kugeln auf die Streithähne werft.
Lanturn wird euch jetzt danken, indem er euch zu einem neuen Bereich führt. Schwimmt mit ihm durch die enge Höhle und schaut dann gleich nach rechts: Lugia hält dort ein Nickerchen auf einer Koralle. Um Lugia aufzuwecken, müsst ihr die Lumina-Blüten in seiner Nähe treffen. Eine ist gleich vor ihm und leicht zu erwischen, die andere aber ist weiter hinten an der Höhlenwand beim schlafenden Karpador. Wenn ihr beide erleuchtet, schwimmt Lugia umher und ihr könnt eindrucksvolle Bilder schießen.
Suicune
Suicune zu fotografieren, gehört zu den komplizierteren Vorhaben in dieser Liste, aber mit etwas Treffsicherheit ist das auch kein Problem. Zunächst wählt ihr die Route Frostiges Schneefeld bei Nacht. Suicune könnt ihr sowohl auf Level zwei als auch Level drei sehen.
Nehmt im Level, egal ob Stufe zwei oder drei, die erste Abzweigung durch die große Schneewand. Solltet ihr diesen Weg noch nicht befahren können, müsst ihr erst auf der Tag-Variante der Strecke Alola-Sandamer dreimal im Anfangsbereich an unterschiedlichen Orten fotografieren, damit er die Alternativroute öffnet.
Seid ihr jedenfalls durch die Wand gekommen, seht ihr dort ein Krawell. Sobald es rüber zum Baum gelaufen ist, bewerft ihr es mit einer Lumina-Kugel. Das Pokémon wird dann die Tanne angreifen, sodass Schnee auf das Rexblisar gegenüber fällt. Dieses Pokémon wird wütend und beschwört einen Blizzard herauf. Blickt gleich darauf in Fahrtrichtung leicht nach oben, um Frosdedje zu entdecken. Fotografiert es im Schneesturm, damit es eine Abzweigung nimmt. Diese führt rechts durch eine Schneewand in die Eishöhle.
Quelle: Computec Media GmbH
Suicine betrachtet euch nachdenklich kurz vor dem Ende der Schneestrecke, wenn ihr die Abzweigung durch die Eishöhle genommen habt.
Ab jetzt unterscheidet sich das Vorgehen zwischen Stufe zwei und Stufe drei. Auf Stufe drei müsst ihr auf das Rossana rechts nach dem Verlassen der Eishöhle achten, das auf einem Arktilas steht. Wenn ihr Rossana mit einer Lumina-Kugel trefft, wird Suicune von rechts hinten über das Eismeer galoppieren.
Wenn sich die Route bei euch auf Stufe zwei befindet, fahrt ihr die Strecke einfach weiter ab bis fast zum Ende. Rechts beim Endpunkt, nachdem Botogel mit seinen Freunden vorbeigelaufen ist, wird Suicune rechts von einer Eisplattform aus in eure Richtung blicken.
Diancie
Das Stein-Fee-Pokémon findet ihr im Level Entlegene Höhle, die Route muss sich auf Level drei befinden.
Wenn ihr unten am Wasserfall angekommen seid, wählt ihr die Abzweigung rechtsherum, die nach unten, tiefer in die Höhle führt.
Quelle: Computec Media GmbH
Diancie lockt ihr auf der Route Entlegene Höhle hervor, indem ihr drei betimmte Pokémon mit einer Lumina-Kugel trefft.
Hier seht ihr schon von oben zwei Rocara und ein Flunkifer. Ihr müsst alle drei mit einer Lumina-Kugeln trefffen, damit Diancie sich zeigt. Das ist aber zum Glück nicht allzu schwierig und habt ihr das erledigt, müsst ihr nur leicht nach rechts von Flunkifer Ausschau halten, um das legendäre Pokémon zu entdecken, wie es sich zum Trio gesellt.
Jirachi
In den Ruinen des Schutzes habt ihr die Gelegenheit, auf Jirachi zu treffen. Es begegnet euch gleich zu Beginn der Strecke im überirdischen Bereich, solange ihr mindestens Level zwei der Route freigeschaltet habt.
Quelle: Computec Media GmbH
Jirachi schwebt euch bereits im Anfangsbereich der Ruinen des Schutzes entgegen.
Zwischen den schwebenden Cottomi am Anfang fliegt euch Jirachi das erste Mal entgegen, tiefer in den Ruinen zeigt es sich ebenfalls, und ihr müsst dafür nicht einmal etwas Besonderes tun. Jirachi schlummert in der Höhle auf der Statue in der Mitte des zweiten Kristallblumenbrunnens, den ihr erleuchten musstet, um die Story des Spiels abzuschließen. Wenn ihr Jirachi hier aufweckt, schwirrt es durch die ganze Höhle.
Ho-Oh
Der Feuervogel ist im Level Brodelnder Vulkan beheimatet und erscheint dort, sobald ihr das dritte Forscherlevel erreicht habt. Ho-Oh kann an drei unterschiedlichen Stellen auftauchen.
Schaut gleich beim Start des Gebiets rechts zwischen die Felsen zum Himmel, hier erscheint Ho-Oh das erste Mal. Solltet ihr Ho-Oh hier nicht sehen, kann das Pokémon noch an zwei weiteren Stellen im Level auftauchen.
Wenn ihr dann nach dem Bereich mit der heißen Quelle weiterfahrt, erreicht ihr das Lavafeld. Seht links hinter euch, wo Monargoras manchmal zwischen den Felsen herausstampft. Auch hier kann sich Ho-Oh kurz am Himmel blicken lassen. Die dritte und letzte mögliche Stelle ist im gleichen Areal , wo ein Glumanda und eine Lumina-Blüte zu sehen sind.
Wenn ihr ein Vier-Sterne-Bild von Ho-Oh wollt, müsst ihr es zunächst an einer der besagten drei Stellen fotografieren. Dann fahrt ihr weiter in die Höhle und biegt nach rechts ab. Sobald ihr in die Höhle kommt, bei der rechts unten die Glumanda zu sehen sind, schaut ihr nach links. An der Felswand steckt eine Feder von Ho-Oh. Bringt sie mit einer Lumina-Kugel zum Leuchten.
Quelle: Computec Media GmbH
Ho-Oh fliegt über die Strecke Brodelnder Vulkan. Wenn ihr alle seine Federn im Level mit einer Lumina-Kugel trefft, erscheint das Pokémon kurz vor dem Ende der Route in voller Pracht vor euch.
Im Raum danach weckt ihr das schlafende Qurtel, um die zweite Feder zu erleuchten, die hinter ihm liegt. Die dritte und letzte Feder ist weiter vorne links bei der blauen Lava in der Nähe von Flamara und Glumanda. Habt ihr die drei Federn erwischt, taucht Ho-Oh im letzten Abschnitt der Route in der Mitte auf und posiert für euch.
Habt ihr weitere Tipps für Fotogelegenheiten der legendären Pokémon? Schreibt einen Kommentar und helft anderen Naturforschern und Fotografen!
