Naughty Bear - Test des Actionspiels mit dem Schweinebären

Test Thomas Szedlak

Problembär mit Axt-Fetisch: Der Naughty Bear ist auf Rache aus. Kann dieComic-Gewaltorgie spielerisch überzeugen?

Naughty Bear Quelle: http://www.cynamite.de Naughty Bear Wie fies! Die Bären-Bewohner der "Vollkommenen Insel" feiern gemeinsam eine Party - nur
Naughty Bear ist von der Feier ausgeschlossen. Doch anstatt sich heulend in die Ecke zu hocken und Linkin Park zu hören, rüstet der gemeine Teddy zum Rachefeldzug gegen die
Inselbewohner. Als Hauptcharakter Naughty Bear ist es jetzt eure Aufgabe, die anderen Bären auszuschalten. Hierzu könnt ihr Objekte in der Umgebung sabotieren und die Gegner in einem unachtsamen Moment von hinten erschrecken.
Naughty Bear Quelle: http://www.cynamite.de Naughty Bear
Treibt ihr die niedlichen Bären auf diese Weise allmählich in den Wahnsinn, setzen diese selbst ihrem Leben ein Ende und prügeln den Plüsch aus sich heraus. Ihr könnt den Gegnern aber auch anders auf den Pelz rücken: Neben Standardwaffen stehen euch in
passenden Momenten sogenannte Ultrakills zur Verfügung. Dann könnt ihr Feinde mit Katanas zweiteilen, ihnen mit einem Fußtritt das Genick brechen oder ihre Köpfe in einer Wagentür zerquetschen. Der hohe Gewaltgrad wirkt angesichts der süßen Comic-Optik aberwitzig und makaber. Der Effekt verpufft jedoch schnell. An den Zynismus und launigen Witz eines Conker's Bad Fur Day reicht der Psychopathen-Bär bei Weitem nicht heran.

  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Plüsch im Hirn
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