Im Dunkeln ist gut ... leben. Nachdem in Metro 2033 die großen Bomben gefallen sind, flüchtet Homo sapiens in den Untergrund und steht auf seiner eigenen roten Liste.
Metro 2033: Fünf-Finger-Rabatt
Quelle: gamekyo.com
Metro 2033
„Leichenfilzen“ ist in der harten Metro-Welt eine Überlebensmaxime: Es liegt kaum ein Dahingeschiedener am Wegesrand, der keine Luftfilter, Friedensstifter oder Munition bei sich trägt. Denn um uns bei den Händlern der Metro-Stationen mit Items einzudecken, müssen wir seltene Vorkriegs-Patronen auf die Ladentheke knallen – die aktuelle Währung im Zeitalter der menschengroßen Killer-Ratte.
Das Waffenangebot hätte allerdings gerne breiter ausfallen dürfen. Zwar wird mit Schrotflinte, diversen Wummen und Wurfmessern das Standard-Arsenal abgedeckt, großartige Überraschungen bleiben aber aus. Ob das ein echter Kritikpunkt ist? Geschmackssache!
Quelle: facebook
Metro 2033
Echt nervig finden wir jedoch die unausgepegelten Stimmen: Wir sitzen zum Beispiel inmitten einer gut besuchten Bar. Unser Auftraggeber erklärt uns ausführlich, wohin es nun geht und was es dort zu erledigen gilt.
Trotzdem müssen wir danach erst das Menü nach unserer Mission fragen. Warum? Weil alle Besucher der Bar mit exakt derselben Lautstärke sprechen und wir so kein Wort verstanden haben. Nervig? Sagen wir doch!
Ansonsten hinterlässt Metro 2033 einen 1A-Eindruck: Die Story fesselt, die Optik bietet Vielfalt sowie grandiose Animationen und der Sound ist – mit Abstrichen – ein atmosphärischer Genuss.
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Wer den Shooter zum Schnäppchenpreis (derzeit unter 19 Euro) will, geht wie hier beschrieben vor.
