Im Dunkeln ist gut ... leben. Nachdem in Metro 2033 die großen Bomben gefallen sind, flüchtet Homo sapiens in den Untergrund und steht auf seiner eigenen roten Liste.
Metro 2033: Gerade? Richtig!
Quelle: joystiq.com
Metro 2033
Metro 2033 ist die Definition eines linearen Shooters: Alternative Routen? Fehlanzeige! Offene Herangehensweise bei den Missionen? Könnt ihr knicken! Trotz – oder gerade wegen – des strikten Spielaufbaus verbreitet der Titel eine packende Atmosphäre, die wir in dieser Form nur selten erleben dürfen:
Das Abenteuer im Moskauer Untergrund ist gespickt mit vielen Skript-Sequenzen, die uns ob ihrer grandiosen Inszenierung mehr als ein Mal den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben. Beispielsweise, als drei KI-Begleiter simultan ohnmächtig werden, wir in die bedrohliche Dunkelheit spähen und panisch fliehende Ratten unaussprechlichen Schrecken ankündigen. Oder Artjoms zahlreiche Traumsequenzen, welche den Titel wie ein roter Faden durchziehen. Oder, oder, oder – wir könnten die Liste ewig fortführen!
Quelle: gamekyo.com
Metro 2033
Es sind die vielen Details, die wir lieb gewonnen haben: Um etwa Strom für unsere Taschenlampe und später für ein nützliches Nachtsichtgerät zu erzeugen, tragen wir einen kleinen Generator mit uns herum. Kurbeln wir am Apparat, leuchtet unsere Funzel kurzzeitig heller. Für diesen Luxus sind wir der Dunkelheit allerdings kurz schutzlos ausgeliefert.
Ungeachtet der bedenklichen Strahlenwerte verschlägt es Artjom mehrmals in die oberirdische Welt. Die Aufenthalte sind jedoch zeitlich limitiert, da unsere Atemmaske ständig neue Luftfilter benötigt. Keine Panik: In Situationen, in denen uns die Puste auszugehen drohte, haben wir in den meisten Fällen einen frischen Filter bei der nächsten unglücklichen Tiefkühl-Leiche gefunden. Unfaire Stellen sind uns während des Tests zu keiner Zeit aufgefallen.
Auf der nächsten Seite geht's weiter ...
