Masters of the Universe: Skeletor klingt im Kino ganz anders als in der Zeichentrickserie

News Tobias Tengler-Boehm
Masters of the Universe: Skeletor klingt im Kino ganz anders als in der Zeichentrickserie
Quelle: Amazon MGM Studios

Oje, der neue Masters of the Universe-Kinofilm nimmt weitere Änderungen zur Zeichentrickserie vor.

Ob diese enttäuschende Änderung Fans des Originals gefällt ist mehr als fraglich. Laut den Machern vom Reboot von Masters of the Universe klingt Skeletor im Kino ganz anders, als in der Zeichentrickserie der 1980er-Jahre. Darsteller Jared Leto (Tron: Ares) orientiert sich stattdessen überraschenderweise an einem grandiosen Flop.

Wer spielt Skeletor im neuen Masters of the Universe

Der 54-jährige US-Amerikaner ist Frontmann der Band Thirty Seconds To Mars und gewann 2014 für das Drama Dallas Buyers Club den Oscar als bester Nebendarsteller. In den letzten Jahren fiel Jared Leto allerdings eher durch Flops auf. Als Joker in Suicide Squad mochten ihn die Fans nicht und sein letzter großer Kinofilm Tron: Ares wurde für Disney zu einem schmerzhaften Millionen-Flop.

Ob sich die Macher mit der Wahl von Jared Leto einen großen Gefallen getan haben, bleibt abzuwarten. Zumindest hätte es einen so bekannten Hollywood-Star, der schon länger das Image eines Hauptdarstellers, der die Massen ins Kino lockt, eingebüßt hat, gar nicht unbedingt gebraucht.

Masters of the Universe: Wie sieht Skeletor im neuen Kinofilm aus?

Der ikonische Bösewicht wird zwar von einem echten Menschen dargestellt. Im Gegensatz zur grandios gefloppten Realverfilmung aus dem Jahr 1987 wird das knöcherne Antlitz jedoch nicht mit einer Maske, sondern mitttels im Computer generierter Effekte realisiert. Der Trailer enthüllte den Bösewicht bereits. Was die nicht ganz unwichtige Stimme Skeletors betrifft, die man in der Filmvorschau leider noch nicht hört, gibt es allerdings eine für Fans sicherlich enttäuschende Überraschung zu verkünden.

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Jared Leto spricht zwar den Erzfeind von He-Man und Teela, verstellt aber hierzu seine Stimme. Er orientiert sich dabei nicht an der kultigen, krächzend hohen Stimmfarbe aus der Zeichentrickserie der 1980er-Jahre. Stattdessen nimmt sich Jared Leto die Sprechweise von Frank Langella (Star Trek: Deep Space Nine) zum Vorbild.

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Der heute 88-jährige Charakter-Darsteller spielte Skeletor 1987 im Kino-Flop Masters of Universe. Wir dürfen also mit einer Darbietung rechnen, die sich eher an Shakespeare, als an das Kultspielzeug und der dazugehörigen Zeichentrickserie orientiert. Ob das den Fans von Masters of the Universe gefällt, scheint zumindest fraglich. Wie fällt die Stimme Skeletors in Deutsch aus?

Es stellt sich an dieser Stelle natürlich die Frage, wie der Bösewicht aus Masters of the Universe in der deutschen Synchronisation klingt. Normalerweise wird Jared Leto oft von Jaron Löwenberg (unter anderem auch Edward Norton, Paul Walker) gesprochen. Für die Rolle des Jokers im gescheiterten DC Extended Universe lieh ihm Stefan Kaminski (Kermit, der Frosch) seine Stimme. Aber da Jared Leto ja sowieso nicht als Skeletor zu erkennen ist, bleibt zu hoffen, dass im Deutschen eine passende Synchronstimme ohnehin kein Problem darstellt.

Quelle: SFF Gazette

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