Masters of the Universe: Neue Fotos - Kult-Charaktere werden zum Leben erweckt

News Tobias Tengler-Boehm
Masters of the Universe: Neue Fotos - Kult-Charaktere werden zum Leben erweckt
Quelle: Amazon MGM Studios

Neue Bilder geben berechtigte Hoffnung auf positive Bewertungen von Masters of the Universe (2026).

In nicht mal mehr einem Monat ist es bereits so weit. Masters of the Universe kehrt endlich wieder ins Kino zurück. Nicht als Fortsetzung des Flops aus dem Jahr 1987, sondern als Reboot. Neue Bilder aus dem potenziellen Blockbuster machen aktuell Lust auf mehr und nähren die Hoffnung auf eine gelungene Umsetzung.

Lohnt sich Masters of the Universe im Kino?

Die Spannung steigt. Je näher der umkämpfte Kinostart von Masters of the Universe am 4. Juni 2026 rückt, umso wahrscheinlicher wird es, dass die ersten Bewertungen zum Leinwand-Abenteuer von He-Man, Teela, Skeletor und Co. aufploppen. Wie gut die Neuverfilmung wird, lässt sich derzeit nur schwer einschätzen.

Regisseur Travis Knight lieferte 2018 mit dem Transformers-Spin-off "Bumblebee" eine von der Presse zu 91 % positiv bewertete Kino-Erfahrung ab. Kompetenz in Sachen Spielzeugverfilmung ist also durchaus vorhanden. Der Trailer zu Masters of the Universe wirkte jedoch ein wenig künstlich und die angebliche Interpretation von Jared Letos Skeletor als "Inbegriff der toxischen Männlichkeit" sorgte für eher negatives Feedback.

Das Aussehen der Helden und Bösewichte aus der zweiten Reihe dürfte Fans der Action-Figuren aus den 1980er-Jahren jedoch begeistern. Auf exklusiven Preview-Fotos zu Masters of the Universe (2026) sind sowohl Ram Man und Fisto von den Guten, als auch Trap Jaw von den Schurken zu sehen. Diese Bilder wirken im Gegensatz zum Trailer durchaus stimmig.

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Neben Nicholas Galitzine als Prinz Adam/He-Man und Camila Mendes als dessen Beschützerin Teela ist im neuen Kinofilm auch Idris Elba als Man-at-Arms zu sehen. Die neuen Bilder rücken allerdings Jon Xue Zhang als Ram Man, Johannes Haukur Johannesson als Fisto und Sam C. Wilson als Trap Jaw in den Fokus. Und hier ist es durchaus beeindruckend zu sehen, wie die Macher den skurrilen Look der 40 Jahre alten Action-Figuren gekonnt umsetzen. Eines scheint jedoch klar.

Trotz eines Budgets von geschätzt 170 - 200 Millionen US-Dollar tut man sich bei Masters of the Universe offenbar schwer, die kunterbunte, abgedrehte Fantasy-SciFi-Welt von Eternia mit allerbesten CGI-Effekten darzustellen. Stattdessen muss man sich wohl mit einem wilden Ritt zufriedengeben, der sich trotz aller Action selbst nicht so ernst nimmt. Masters of the Universe könnte ein Kino-Spektakel voll nostalgischer Momente werden, wenn man erneut auf die Kultfiguren seiner Kindheit trifft.

Quelle: Entertainment Weekly

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