Batman-Kandidat Alan Ritchson: "Die Leute haben von der Marvel-Formel genug"
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Trotz Spider-Man und Avengers - ist die Marvel-Formel endgültig ausgelutscht?
Ist die Marvel-Formel endgültig ausgelutscht? Ein ganz besonderer Kandidat für den neuen Batman hat eine klare Meinung dazu. Alan Ritchson, der Hauptdarsteller der Erfolgsserie Reacher auf Amazon, äußerte sich über Superhelden-Müdigkeit und was es braucht, um das Publikum wieder mehr zu begeistern.
Welche Superhelden-Filme kommen 2026 ins Kino?
Es ist sicherlich alles andere als übertrieben zu behaupten, dass 2026 wohl DAS entscheidende Jahr für Marvel im Kino wird. Nachdem 2025 alle drei neuen Filme des MCU enttäuschten müssen endlich wieder richtige Blockbuster und Kassenerfolge her. Sowohl Captain America: Brave New World, als auch die Möchtegern-Avengers Thunderbolts und leider auch The Fantastic Four: First Steps konnten die Erwartungen nicht erfüllen.
Das muss sich 2026 mit dem 38. sowie den 39. Kinofilm des Marvel Cinematic Universe endlich ändern. Um das Publikum aus der Superhelden-Müdigkeit wachzurütteln, schickt man mit Spider-Man und die Avengers die zwei vielversprechendsten Erfolgskonzepte ins Rennen. Spider-Man: Brand New Day startet in Deutschland am 30. Juli 2026.
Ein knappes halbes Jahr später kommt am 16. Dezember 2026 Avengers: Doomsday in Kino. Beide potenzielle Blockbuster müssen Milliardenerfolge werden, alles andere wäre eine Enttäuschung. Konkurrent DC startet am 25. Juni 2026 Supergirl in den deutschen Kinos. Auch der zweite Film des Superhelden-Reboots muss sitzen. Ob das alles wirklich gelingt, daran hat der neue mögliche Batman des DC Universe so seine Zweifel.
Möglicher neuer Batman ist sich sicher: Die Marvel-Formel zieht nicht mehr
Reacher-Star Alan Ritchson machte in der Vergangenheit keinen Hehl daraus, dass er gerne der neue Batman wäre. Obwohl er selbst nicht so recht dran glauben mag. Dennoch stellte der Action-Star klar, dass er ein riesiger Fan ist und bereits mit James Gunn über Batman gesprochen hätte. Zum nachlassenden Interesse an Superhelden-Filmen merkt er kritisch an:
"Wir leben in einer Phase des Kinos, in der viele potenzielle Blockbuster nach der Marvel-Formel gestrickt werden. Die Protagonisten scheinen unbesiegbar und deren Herausforderungen sind so marginal, dass man es fast nicht mehr mit anschauen kann". Laut Alan Ritchson sei es "kein Geheimnis, dass die Leute von der Marvel-Formel genug haben". Das bringt uns zurück zu Batman.
Da der wohl beliebteste Superheld von DC sowieso über keine Superkräfte verfügt, wäre es ein leichtes, mit geplanten Kinofilm The Brave and the Bold einen verletzlichen Protagonisten zu zeigen. Alan Ritchson wäre offenbar auf jeden Fall am Start, sollte James Gunn rufen. Bis es jedoch so weit sein könnte, kann man den Reacher-Star in seinem neue Action-Film War Machine auf Netflix streamen. Stimmt ihr Alan Ritchson zu, dass die Marvel-Formel ausgelutscht ist? Schreibt es uns sehr gerne in die Kommentare.
Quelle: Comic Book Movie
