Nie wieder MCU: Hollywood-Legend Michael Douglas hat seine Karriere an den Nagel gehängt
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Hollywood-Legende und Marvel-Star Michael Douglas äußert sich zu seiner Zukunft.
In einem ausführlichen Interview mit The Hollywood Reporter offenbart Oscar-Gewinner Michael Douglas, wieso man ihn in letzter Zeit in keinem Film und keiner Serie mehr sah. "Ich habe für mich realisiert, dass ich aufhören musste. Nach 60 Jahren war das dringend nötig, denn ich möchte nicht zu denen gehören, die am Filmset einfach tot umfallen".
Nie wieder MCU: Das ist der letzte Film von Michael Douglas
Somit steht fest, dass es sich beim letzten Kinofilm mit dem mittlerweile 80-Jährigen ausgerechnet um Ant-Man and the Wasp: Quantumania handelt. Damit ist Michael Douglas bereits der dritte Marvel-Star, der nach dem enttäuschenden Superhelden-Spektakel aus dem Marvel Cinematic Universe scheidet.
Evangeline Lilly (Superheldin The Wasp) verkündete bereits 2024 das Ende ihrer Schauspielkarriere. Und Jonathan Majors verlor nach nur einem Auftritt in einem Kinofilm des MCU seine Rolle als neuer, großer Bösewicht Kang. Grund waren Vorwürfe häuslicher Gewalt, für die er anschließend teilweise schuldig gesprochen wurde.
Wieso war Ant-Man 3 ein Flop?
Ant-Man and the Wasp: Quantumania enttäuschte 2023 nicht nur an den Kinokassen. Der 31. abendfüllende Film des MCU wurde von Kritikerinnen und Kritikern wenig wohlwollend aufgenommen. Im Kinosaal hagelte es sogar Buh-Rufe. Auffallend schlechte Spezialeffekte trugen ihr Übriges dazu bei, Ant-Man 3 zu einer riesigen Marvel-Enttäuschung verkommen zu lassen.
Michael Douglas gewann in seiner rund 60 Jahre andauernden Hollywood-Karriere vier Golden Globes, einen Emmy und zwei Oscar-Trophäen. Es ist nur schwer vorstellbar, dass sein letzter Kinofilm ausgerechnet der Marvel-Flop Ant-Man and the Wasp: Quantumania sein soll. Dieser Misserfolg wird die Hollywood-Legende sicherlich darin bestärkt haben, die Schauspielkarriere nicht weiter verfolgen zu wollen und an den berühmten sprichwörtlichen Nagel zu hängen.
Quelle: The Hollywood Reporter
