Im neuen Point&Click-Adventure der Macher von Geheimakte Tunguska verschlägt es euch ins mysteriöse Tibet der 1930er Jahre!
Lost Horizon: Zurück in die Zukunft
Quelle: Deep Silver
Lost Horizon
Entwickler Animation Arts hat sich einige nette Features für Lost Horizon einfallen lassen: Ihr macht Zeitsprünge und spielt Sequenzen in der Haut des verschollenen Richard. Wie in Baphomets Fluch könnt ihr zudem an manchen Punkten zwischen den beiden spielbaren Charakteren Kim und Fenton wechseln, um Rätsel zu lösen. Leider erscheinen diese Stellen im Spiel meist unmotiviert und erfordern wenig Gehirnschmalzeinsatz.
Quelle: Deep Silver
Lost Horizon: Die Schauplätze sind vielfältig.
Die Vertonung des Adventures ist hingegen gelungen. Fenton wird von Stefan Günther gesprochen, der unter anderem in den letzten Harry Potter-Verfilmungen als die Weasley-Zwillinge zu hören war, Kim erhält ihre Stimme von Farina Brock - sie
Quelle: PC Games
Lost Horizon
synchronisierte Cho Chang im Kinofilm Harry Potter und der Orden des Phönix.
Leider kämpfen die guten Sprecher vergeblich gegen die starren Gesichts-Animationen der Charaktere an, was der Atmosphäre abträglich ist. Rätsel, die kaum motivieren, Gags, die selten witzig sind, und eine Grafik, die nicht beeindruckt - Lost Horizon reicht leider nicht an die Geheimakte-Spiele heran.
