Im neuen Point&Click-Adventure der Macher von Geheimakte Tunguska verschlägt es euch ins mysteriöse Tibet der 1930er Jahre!
Quelle: Deep Silver
Lost Horizon
Tibet im Jahr 1936: Eine geheime Mönchs-Kammer in den Bergen, verborgen unter verschneiten Hügeln - und eine Schießerei. So beginnt das Point&Click-Adventure Lost Horizon, das die Geschichte des unehrenhaft aus der Armee entlassenen Fenton Paddock erzählt. In seiner Haut sollt ihr Richard, den Sohn des britischen Gouverneurs Lord Weston finden, der bei einer Expedition im Himalaya verschollen ist.
Quelle: Deep Silver
Lost Horizon: In der Bar
Dabei behindert euch unter anderem die Tong-Triade, die aus unerfindlichen Gründen an jenen Karten von Tibet interessiert ist, die ihr als Fenton braucht, um Richard zu finden. In den 1930er-Jahren war das Himalaya-Gebiet aber noch nicht offiziell vermessen, was die Suche nach geografischer Anleitung erschwert - und für Neugier sorgt: Wer würde nicht gern noch unerforschte Gebiete in Tibet entdecken?
Quelle: Deep Silver
Lost Horizon: Die Oase
Eure Reise mit dem Indiana-Jones-Verschnitt Fenton beginnt im nächtlichen Hongkong und erstreckt sich über Orte wie einen Basar sowie eine Oase in Marokko, den Pariser Platz in Berlin und einen Tempel in Indien. Die meist statischen Schauplätze sind atmosphärisch gestaltet und überzeugen im schmucken Comic-Stil. Die dröge animierten Charaktere enttäuschen hingegen mit Detailarmut, groben Texturen und Frisuren, die Playmobil-Figuren Konkurrenz machen könnten.
Quelle: Deep Silver
Lost Horizon: Auf dem Basar
Wo ein smarter Held ist, darf das zierliche, aber schlagfertige weibliche Pendant nicht fehlen. In Lost Horizon trefft ihr auf die Chinesin Kim, Nichte des kürzlich verstorbenen Yen Wuang, für die Fenton zufällig seit Jahren eine Schwäche hat. Um sie vor der Tong-Triade zu schützen, nehmt ihr sie mit auf euren interkontinentalen Trip. Klar, dass sie letztendlich mehr Bereicherung als Bürde für Ex-Soldat Fenton ist.
