Review: Loki

Test Susanne Braun

Ob mit Barbar oder Schamane, wir schnetzeln uns durch Gegnerhorden. Ob’s soviel Spaß macht wie Diablo, lesen Sie hier.

Einsicht zeigen

In Dungeons warten neben den Gegnermassen auch Übersichtsprobleme auf uns. Die Wände von Gang und Flur sind nur zum Teil durchsichtig und versperren den Blick. Unglücklich, dass auch die Steuerung der Kamera nicht die beste ist. Durch das Drücken des Mausrades können wir den Winkel drehen, die Kamera schwenkt aber nach. Das heißt, dass wir die einzige Stelle, an der wir vernünftig sehen könnten, oft verpassen. Und wieder eine Wand anstarren.

Alles meins!

Textwüsten begleiten uns durch die spannende, mitunter aber langatmige Geschichte. Textwüsten begleiten uns durch die spannende, mitunter aber langatmige Geschichte. Wie in Titan Quest werden uns in Loki Rüstungen und Waffen quasi hinterhergeschmissen. Zu Beginn erbeuten wir zwar kaum Rüstungen von unseren Opfern, dafür aber aus Kisten. Wirklich wichtig sind meist nur Heil- und Manatränke, die wir für knifflige Bosskämpfe brauchen. Waffen können wir auseinanderbasteln und in neue Schwerter und Messerchen verwandeln.

Ein Mehrspieler-Part darf nicht fehlen: Wir nehmen an unterhaltsamen Duellen und Mehrspielerschlachten teil, erleben kooperative Abenteuer oder treten gegen mehrere Endgegner gleichzeitig an. Haken an der Sache: Die Charaktere der Solokampagne bleiben solo – für Duelle und Co. braucht’s einen neuen Helden.

Wertung zu Loki: Im Bannkreis der Götter (PC)

Wertung:

7.0 /10
Pro & Contra
unterschiedliche Helden und Gebietegroße Gegnervielfalt
langweilige und gleich aussehende Dungeonsblöde Gegner und Bugs
Fazit

Keine Konkurrenz zu Diablo & Co.

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