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Filmkritik zu Pleasure:
Regie-Debüt voller Erotik und Schrecken
Wirbel auf dem Cannes-Festival: Das Regie-Debüt der schwedischen Filmemacherin Ninja Thyberg wirft einen intimen Blick auf die Pornoindustrie und zeichnet ein komplexes Gemälde voller Widersprüche, Rivalitäten und verzweifelter Hingabe, schießt dabei aber nie mit Moral-Pfeilen um sich. Wir verraten in der Filmkritik, was der kann und für wen sich der Trip voller Erotik und Schrecken lohnt.
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Pleasure in der Filmkritik:
Ein wildes Regie-Debüt voller Erotik und Schrecken
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