King Arthur The Roleplaying-Wargame: Verdient sich das Strategiespiel im Test den Ritterschlag?

Test Johannes Toschka Dominic Eskofier

Fantasy- und Rollenspiel-Elemente färben das Gewand, in das sich Ubisofts Strategietitel King Arthur: The Roleplaying-Wargame kleidet.

King Arthur The Roleplaying-Wargame: Verdient sich das Strategiespiel im Test den Ritterschlag? Quelle: pcgames.de In King Arthur: The Roleplaying-Wargame könnt ihr Britannien unter einem Banner vereinen. Dazu stellt ihr auf der Übersichtskarte in euren Siedlungen neue Truppen auf und löst Aufgaben. Die Quests der Kampagne tragen zwar die Geschichte, kommen aber mit spartanischen Textfenstern daher.

Besser gefällt uns die Schlachtenkarte. Umgeben von grünen Wäldern und wilden Tieren schwingen unsere Einheiten ihre martialischen Waffen. Auch die Sonderfähigkeiten der Helden sind gut in Szene gesetzt. So lasst ihr tödliche Kristallsplitter aus dem Boden schießen, um Gegner zu vernichten.

Leider werden Einheiten häufig durch die schöne Flora und die sinnvollen Höhenunterschiede verdeckt. Die Kamera-Ausrichtung muss deswegen ständig angepasst werden. Die Spielbarkeit der Karten scheint zugunsten der Optik etwas vernachlässigt worden zu sein. Der Sound dagegen ist gut gelungen.

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