Tu, was du willst, sei das ganze Gesetz! Mit einer gigantischen Insel als Privatspielplatz wird euch in Just Cause 2 so schnell nicht langweilig ...
Just Cause 2: Bombenstimmung
Quelle: http://www.cynamite.de
Just Cause 2
Grafisch tröstet die grandiose Weitsicht, die ihr während der zahlreichen Skydiving-Einlagen bewundern könnt, über die eine oder andere fade Textur hinweg.
Die deutschen Sprecher machen ihren Job eher schlecht als recht, aber immerhin gibt es die Option, die englische Synchronisation einzuschalten.
Musikalische Untermalung findet in Just Cause 2 nur dezent statt, und beim Herumfahren könnt ihr keinerlei Radiosendern lauschen.
An der Steuerung von Rico gibt es wenig zu meckern: Zwar benötigt ihr eine kurze Eingewöhnungszeit, dann hantiert ihr aber wie ein Profi-Agent mit Ballermann und Enterhaken. Die Fahrzeugkontrolle ist fummelig geraten, was bei den großen Distanzen, die zurückgelegt werden müssen, öfters für Unmut sorgt.
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Just Cause 2
Der riesige Abenteuerspielplatz Panau sieht gut aus, bietet abwechslungsreiche Action-Einlagen und wird dank großem Waffenarsenal, riesigem Fuhrpark und gigantischer Fläche so schnell nicht langweilig. Durch den Fokus auf Explosionen, Ballereien und Chaos-Aktionen bleiben Story und Charaktere aber blass und uninteressant. Dazu tragen auch die nicht sonderlich gut gemachten und oftmals unfreiwillig komischen Zwischensequenzen bei.
Doch ganz ehrlich: Wer sich nach Panau abseilt, erwartet keine schwer im Magen liegende Erzählkost, sondern schmackhaft-heißes Action-Fastfood. Schade nur, dass ein Multiplayer- oder Koop-Modus fehlt, sodass ihr das Inselidyll nicht gemeinsam mit Freunden unsicher machen könnt.
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